VfB Stuttgart bei Borussia Dortmund Warum Ron-Robert Zieler mit widrigem Wetter gut klarkommt

Von dip 

Bei der Partie zwischen Borussia Dortmund und dem VfB Stuttgart hatten die Spieler mit Nässe und Wind zu kämpfen, was besonders den Torhütern das Leben schwer gemacht hat.

Ron-Robert Zieler im Dauerregen von Dortmund Foto: Baumann 9 Bilder
Ron-Robert Zieler im Dauerregen von Dortmund Foto: Baumann

Dortmund - Es ist so ein bisschen wie beim Autofahren – es gibt gefährliche Bedingungen. Bei Dunkelheit und Regen wird es so manchem Fahrzeuglenker mulmig. Bei Torhütern sind es: Nässe und Wind. Beides gab es am Samstag in Dortmund, als der VfB beim BVB anzutreten hatte – weshalb Ron-Robert Zieler, der Stuttgarter Keeper, meinte: „Wenn es so nass und windig ist wie heute, ist es für einen Torhüter brutal schwer.“ Der VfB kassierte prompt drei Tore – was aber keinesfalls an Zieler lag. Der ließ keinen Ball durchflutschen, was gar nicht so einfach war.

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Dass ihm das trotz der widrigen Bedingungen gelang, hat übrigens einen guten Grund: „Ich glaube, mir kam zugute, dass ich in England gewesen bin, da gibt es das öfter“, sagte der 30-Jährige. Zieler kam 2017 von Leicester City zum VfB und war in jungen Jahren bei Manchester United aktiv gewesen. Nun lebt er in Stuttgart – wo es am Sonntag übrigens regnete und windete. Gut für den Keeper: Im Regenerationstraining musste er keine Bälle halten.

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