VfB Stuttgart bei den Münchner Löwen „Es war ein schwieriger Abend“

Zeigte sich glücklich über den Punktgewinn: VfB-Trainer Hannes Wolf. Foto: dpa 20 Bilder
Zeigte sich glücklich über den Punktgewinn: VfB-Trainer Hannes Wolf. Foto: dpa

Der VfB Stuttgart hat am 27. Spieltag der zweiten Liga gegen den TSV 1860 München 1:1 gespielt. Nach der Partie äußerten sich die Beteiligten. Wir haben die Stimmen zum Spiel gesammelt.

Digital Unit: Philipp Maisel (pma)
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München - Es war ein hartes Stück Arbeit für den VfB Stuttgart gegen den TSV 1860 München. Die Löwen gingen duch ein Tor von Romuald Lacazette in Führung, diesem lief der VfB lange hinterher. Erst in der 93. Minute konnten die Schwaben durch Marcin Kaminski ausgleichen.

Nach dem Abpfiff haben sich im Bauch der Arena in München die beteiligten Akteure zum Spiel geäußert. Wir haben die Stimmen zu Spiel gesammelt.

TSV-Trainer Vitor Pereira: „Ich bin nicht zufrieden. Wir haben zwar unser Spiel gemacht und gingen in Führung, der Gegner hat aber das Spiel dominiert und wir haben Stuttgart viel Raum gelassen. Unterm Strich nehmen wir den Punkt mit aber wir können das besser spielen.“

VfB-Trainer Hannes Wolf: „Die ersten Minuten waren nicht gut von uns, dann haben wir uns stabilisiert und bei Ballbesitz sah es gut aus, auch wenn wir keine allzu großen Torchancen hatten. Das Tor fällt unglücklich, das ist fast schon ein bisschen Slapstick und hat uns weh getan. Es ist uns nur wenig gelungen, Torchancen zu kreieren. Wir haben dann gegen Ende die Brechstange herausgeholt. Ein schwieriges Spiel, bei dem wir viel hinterhergelaufen sind. Umso glücklicher sind wir über den Punkt, auch wenn wir hier sehr gerne gewonnen hätten.“

Stürmer Daniel Ginczek mit Blick auf Sonntag: „Auf solche Spiele freut man sich besonders als Fußballer. Wir werden brennen. Es muss uns keiner sagen worum es dann geht, aber am Zug zum Tor müsssen wir bis dahin noch arbeiten.“

VfB-Sportchef Jan Schindelmeiser: „Ich fahre enttäuscht nach Hause. Dennoch genießt die Mannschaft unser Vertrauen, doch ich merke, dass manch einer momentan an einer Formkrise leidet.“

VfB-Stürmer Simon Terodde: „Der Druck ist immer da, aber damit müssen wir umgehen. Ich hatte auch heute nicht das Gefühl, dass die Jungs verunsichert waren. Wir müssen einfach im Sechzehner gefährlicher werden und mehr Torchancen kreieren. Eigentlich ist es unser Anspruch hier zu gewinnen – doch so müssen wir mit dem Punkt leben.“

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VfB Stuttgart - 2. Bundesliga

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