VfB Stuttgart Co-Trainer Rainer Widmayer und der VfB gehen getrennte Wege

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Rainer Widmayer ist nicht mehr Co-Trainer beim VfB Stuttgart. Bereits zum dritten Mal nimmt der 53-Jährige bei den Schwaben seinen Hut.

Rainer Widmayer (rechts, mit Chefcoach Pellegrino Matarazzo) ist nicht mehr Co-Trainer beim VfB Stuttgart. Foto: Pressefoto Baumann/Hansjürgen Britsch
Rainer Widmayer (rechts, mit Chefcoach Pellegrino Matarazzo) ist nicht mehr Co-Trainer beim VfB Stuttgart. Foto: Pressefoto Baumann/Hansjürgen Britsch

Stuttgart - Der VfB Stuttgart trennt sich überraschend zur nächsten Saison von Co-Trainer Rainer Widmayer. Bereits zum dritten Mal nimmt der 53-Jährige bei den Schwaben seinen Hut. Zuerst hatte die „Bild“ von der Trennung berichtet.

Wie ein Sprecher des VfB Stuttgart auch unserer Redaktion gegenüber mitteilte, fiel die Entscheidung in gegenseitigem Einverständnis. „Ein persönliches Gespräch mit Rainer Widmayer hat ergeben, dass er dem Trainer-Team der Lizenzspieler in der nächsten Saison nicht angehören wird“, so der Sprecher weiter.

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Widmayers Co-Trainer-Karriere beim VfB begann im Jahr 2000, in dieser Zeit war der gebürtige Sindelfinger allerdings hauptsächlich für die zweite Mannschaft des Vereins tätig. 2005 trennten sich dann die Wege und Widmayer zog es in die Schweiz, wo er zunächst im Jahr 2006 bei den Grashoppers Zürich anheuerte, um dort Krassimir Balakov zu assistieren. Als es Balakow 2007 zum FC St. Gallen zog, wechselte Widmayer auch mit.

Gemeinsam mit Babbel wurde Widmayer 2009 beim VfB entlassen

Im November 2008 ging es zurück zu den Schwaben, wo er zunächst Trainer unter dem Teamchef Markus Babbel wurde. Als Babbel seine Trainerlizenz erhielt, wurde Widmayer Co-Trainer. Gemeinsam mit Babbel wurde er allerdings im Dezember 2009 entlassen.

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Nach Stationen unter anderem in Berlin und Hoffenheim kehrte Widmayer 2019 ein drittes Mal nach Bad Cannstatt zurück. Dieses Engagement sollte auch nicht von längerer Dauer sein, denn nach dem Aufstieg in die Bundesliga ist für Rainer Widmayer erneut Schluss bei den Roten.




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