VfB Stuttgart Die Presse feiert Stuttgarts starke Heimserie

Von jo 

Der VfB Stuttgart baut gegen Erzgebirge Aue seine starke Heimserie aus. Die Presse würdigt diese starke Leistung – und lobt vor allem einen Spieler.

Der VfB Stuttgart freut sich über einen weiteren Heimsieg. Foto: Pressefoto Baumann/Julia Rahn 9 Bilder
Der VfB Stuttgart freut sich über einen weiteren Heimsieg. Foto: Pressefoto Baumann/Julia Rahn

Stuttgart - Drei Tage nach dem Aus im DFB-Pokal gegen Bayer Leverkusen schlüpft der VfB Stuttgart in der 2. Liga wieder in die Favoritenrolle - und wird dieser gegen Erzgebirge Aue gerecht. Gegen die Sachsen holte der Tabellendritte am Samstag ein 3:0 (2:0). Der Rückstand auf den neuen Tabellenführer Hamburger SV, der am Sonntag wieder von Arminia Bielefeld verdrängt werden kann, beträgt zwei Punkte.

Angesichts der starken Vorstellung der Schwaben fällt das Presseecho insgesamt positiv aus. „Es ist bereits Stuttgarts neunter Heimsieg der Saison – kein Team in der 2. Bundesliga holte zu Hause mehr Punkte“, konstatiert der Kicker. Deswegen mische das Team aus Bad Cannstatt „weiterhin ganz kräftig im Rennen um die Rückkehr in die Bundesliga mit.“

„Erzgebirge Aue kann den VfB Stuttgart nicht ärgern“, titelte die Freie Presse, die „eine wenig überraschende Niederlage“ für das Team von Gästetrainer Trainer Dirk Schuster sah.

Lob für den VfB Stuttgart

„Nach einer couragierten Anfangsphase, in der sich die Auer auch wiederholt im VfB-Strafraum zeigten, wurde die Schuster-Elf in der Folge zu passiv, was prompt vorentscheidend bestraft wurde“, analysierte der MDR. „Nach Wiederanpfiff wurde das Geschehen zunehmend zerfahrener. Auf beiden Seiten waren wirkliche Strafraumszenen selten. Die Stuttgarter verwalteten, ohne in Bedrängnis zu geraten, weil den Auern die Ideen fehlten.“

Das Sportportal Spox führte den VfB-Sieg vor allem auf zwei Akteure zurück: „In Stuttgart brachte Daniel Didavi die Schwaben auf die Siegerstraße. Der Angreifer sorgte durch seine Saisontreffer vier (33.) und fünf (42.) schon für die Entscheidung, ehe Ex-Nationalspieler Mario Gomez in der Nachspielzeit den Schlusspunkt setzte.“