Die Drehkreuze blieben lange dicht, die Menschenmassen stauten sich vor der letzten Partie des VfB in dieser Saison. Was war die Ursache?

Sport: David Scheu (dsc)

Üblicherweise öffnen die Tore der MHP-Arena zwei Stunden vor Spielbeginn, wenn der VfB Stuttgart seine Heimspiele in der Bundesliga austrägt. Das war auch an diesem Samstag vor der Partie gegen Borussia Mönchengladbach (15.30 Uhr/Liveticker) so geplant.

 

Nur: Um 13.30 Uhr tat sich nichts, die Drehkreuze blieben verschlossen – und das an allen Eingängen, sowohl an jenen zu den Kurven aus auch an denen zur Haupttribüne und zur Gegengerade. Die Schlangen wurden wenig überraschend länger und länger, um 14 Uhr waren vereinzelt auch erste Pfiffe zu vernehmen. Um 14.15 Uhr öffneten dann die Tore unter großem Jubel, die Fans strömten in die Arena – mit immerhin einer Dreiviertelstunde Verspätung.

Was war der Grund? Wie der VfB mitteilte, sorgte ein technischer Defekt an den Drehkreuzen für die Verzögerung. Auch danach stockte der Einlass ab und zu noch, wobei es die meisten Fans doch pünktlich zum Anpfiff ins Stadion schafften – einige aber auch erst etwas verspätet.