VfB Stuttgart gegen den 1. FC Köln Das ist die Personalsituation vor dem Spiel im DFB-Pokal

Pellegrino Matarazzo und der VfB Stuttgart erwarten den 1. FC Köln. Foto: dpa/Silas Stein
Pellegrino Matarazzo und der VfB Stuttgart erwarten den 1. FC Köln. Foto: dpa/Silas Stein

An diesem Mittwoch empfängt der VfB Stuttgart den 1. FC Köln in der zweiten Runde des DFB-Pokals. So steht es um die Profis von Trainer Pellegrino Matarazzo.

Digital Unit: Christian Pavlic (pavl)
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Stuttgart - Nach dem 1:1 gegen den 1. FC Union Berlin in der Bundesliga geht es für den VfB Stuttgart Schlag auf Schlag weiter: Bereits am Mittwoch (20.45 Uhr/Liveticker) wartet auf das Team von Trainer Pellegrino Matarazzo die nächste Aufgabe, wenn der 1. FC Köln zum Pokalspiel in Bad Cannstatt gastiert.

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Bei der obligatorischen Pressekonferenz am Tag vor dem Duell mit den Rheinländern hat sich der Coach des schwäbischen Traditionsvereins zur Personalsituation bei den Weiß-Roten geäußert. Demnach fällt Omar Marmoush auch für die Partie am Mittwoch aus – der Ägypter hat nach einem Schlag auf die Syndesmose weiterhin Schmerzen. Philipp Förster wird derweil an diesem Dienstag (19 Uhr) bei der U21 in der Regionalliga Spielpraxis sammeln und im Pokalspiel ebenfalls nicht im Profikader des VfB Stuttgart stehen.

Florian Müller ist keine Option

Hinter Waldemar Anton steht noch ein Fragezeichen; der 25-jährige Abwehrchef hatte zuletzt wegen eines positiven Coronatests zwei Wochen gefehlt. Schließlich ist Torhüter Florian Müller an diesem Dienstag wieder ins Mannschaftstraining eingestiegen – allerdings ist der Neuzugang noch keine Option für das Pokalduell gegen den 1. FC Köln in der Mercedes-Benz Arena.

Ohne Namen zu nennen, äußerte sich Pellegrino Matarazzo auch zum Zustand der Coronafälle beim VfB. Alle drei nehmen nunmehr wieder am Training teil, lediglich die Belastungssteuerung fällt nach Angaben des Trainers unterschiedlich aus. So vertrage ein Spieler die Belastungen recht gut, während die beiden anderen noch unter den Folgen der Infektion zu leiden hätten.




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