VfB Stuttgart gegen den SV Sandhausen Das steckt hinter dem Schnuller-Jubel von Terodde

Simon Terodde und der Schnullerjubel beim 2:1 des VfB Stuttgart gegen den SV Sandhausen. Foto: dpa 16 Bilder
Simon Terodde und der Schnullerjubel beim 2:1 des VfB Stuttgart gegen den SV Sandhausen. Foto: dpa

Simon Terodde vom VfB Stuttgart glänzt gegen den SV Sandhausen mit einem Doppelpack. Und erklärt hinterher, was es mit dem besonderen Jubel auf sich hatte.

Stuttgart - Lange Zeit hatten die Verteidiger des SV Sandhausen Angreifer Simon Terodde vom VfB Stuttgart gut im Griff, nur wenige Zuspiele fanden den Weg zum großen Stürmer. Am Ende der Partie durfte sich Terodde aber über einen 2:1-Sieg des VfB freuen, zu dem er beide Treffer beigesteuert hatte und damit eindeutig der Matchwinner war.

Nach dem verwandelten Elfmeter zum zwischenzeitlichen 1:0 wich Terodde allerdings von seinem üblichen Jubel ab und packte stattdessen den Schnuller-Jubel aus. Aber warum? Wird Simon Terodde etwa zum zweiten Mal Papa?

Nach dem Spiel erklärte er dann, was es mit der besonderen Einlage auf sich hatte: „Meine Tochter Milla wird heute ein Jahr alt. Und meine Frau war mit Milla und Trikot im Stadion. Weil wir mit der Mannschaft aber im Hotel übernachtet haben, hatte ich noch nicht die Gelegenheit meiner Tochter zu gratulieren. Deshalb der Jubel. Und deshalb waren die Tore heute auch besonders emotional für mich.“

Länger als unbedingt nötig dürfte Simon Terodde am Sonntag nach dem Spiel also nicht im Stadion geblieben sein.

VfB Stuttgart - 2. Bundesliga

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