VfB Stuttgart „Hauptsache, man wird vom Gegner gelobt“

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Auch wenn die Ergebnisse des VfB Stuttgart derzeit nicht für positive Stimmung sorgen, loben Vertreter anderer Clubs die Spielweise der Stuttgarter. Die früheren VfB-Trainer Felix Magath, Christoph Daum und Rolf Fringer über die Spielidee des heutigen VfB-Trainers Alexander Zorniger.

Die Zahlen sprechen für sich – der VfB ist in München chancenlos gewesen. Foto: Pressefoto Baumann
Die Zahlen sprechen für sich – der VfB ist in München chancenlos gewesen. Foto: Pressefoto Baumann

Stuttgart - Platz 16, zehn Punkte und damit nur einen Punkt mehr als zum gleichen Zeitpunkt im Vorjahr – so lautet die Bilanz des VfB Stuttgart nach dem zwölften Spieltag. Dennoch wird der Trainer Alexander Zorniger für seine Spielidee mit Pressing und Gegenpressing von Vertretern anderer Clubs in der Bundesliga gelobt – vor zwei Wochen etwa von Leverkusens Sportdirektor Rudi Völler und am Samstag von Bayern-Coach Pep Guardiola. Allerdings hat der VfB diese beiden Partien verloren (3:4, 0:4). Nicht gelobt wurden von Völler und Guardiola dafür beispielsweise Darmstadt und Frankfurt, die gegen Bayer beziehungsweise Bayern aber gepunktet haben. Was ist dieses Lob für Zorniger und seine Spielidee also wert? Die StZ hat bei drei der erfahrensten ehemaligen Stuttgarter Trainern nachgefragt – bei Felix Magath, Christoph Daum und Rolf Fringer.