Andererseits ist in den vergangenen Tagen ein anderer Akteur in den Fokus gerückt, der das so im Grunde gar nicht vorhatte. Versteht der aktuelle Aufsichtsrat des VfB seine Aufgabe doch als eine im Hintergrund. Vergangene Woche aber trat Wilfried Porth, der stellvertretender Vorsitzende des Kontrollgremiums mit seinen klaren Ansagen an Luhukay an die Öffentlichkeit, am Sonntagabend folgte ein TV-Auftritt im SWR. So ungewöhnlich diese Ausflüge ins Rampenlicht erscheinen, so notwendig waren sie wohl aus Sicht des Vereins, die Porth am Sonntagabend in einem Satz ganz gut zusammenfasste: „Am Ende hatten wir keine andere Wahl.“