VfB Stuttgart Pläne mit Zorniger und Luhukay

Von T.H. 

Bei einer Niederlage am Samstag in Hannover könnte es für den VfB-Trainer Huub Stevens eng werden. Favorit auf die Nachfolge wäre Alexander Zorniger. Auch über Jos Luhukay wird nachgedacht.

Alexander Zorniger ist beim VfB im Gespräch. Foto: dpa
Alexander Zorniger ist beim VfB im Gespräch. Foto: dpa

Stuttgart - Klar ist, dass Huub Stevens in der Partie am Samstag bei Hannover 96 auf der Bank sitzen wird – zum elften Mal seit seinem Wiedereinstieg beim VfB Stuttgart im November 2014. Aber wie es mit dem Trainer bei einer Niederlage weitergehen würde und ob es in diesem Fall angesichts des dann immer näher rückenden Abstiegs noch einen zwölften Einsatz gibt, erscheint ungewiss.

Wie die StZ exklusiv berichtete, hat der Club einen Plan B in der Schublade. Er beinhaltet einen nochmaligen Trainerwechsel – mit Alexander Zorniger (47) als erstem Kandidaten auf die Nachfolge von Stevens. Der gebürtige Schwabe, der 2009 beim VfB unter Markus Babbel schon Assistenzcoach gewesen ist, führte zuletzt RB Leipzig aus der Regionalliga über die dritte Liga in die zweite Liga. Vor zwei Wochen kam es zur Trennung.

Deshalb wäre Zorniger verfügbar. Plan B sieht vor, dass er die Mannschaft auch in der nächsten Saison betreuen würde, selbst wenn der Klassenverbleib nicht geschafft wird. Neben Zorniger werden aber auch Jos Luhukay (51) noch Chancen eingeräumt, der am 5. Februar bei Hertha BSC entlassen wurde.




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