VfB Stuttgart Simon Terodde: „Es reicht“ mit Liga 2!

Von mrz 

Simon Terodde hat genug von der 2. Bundesliga. Mit dem VfB Stuttgart will er dringend aufsteigen. In einem Interview spricht er über Sehnsüchte, Mario Gomez, Kevin Großkreutz – und wer ihn einst vom VfB begeisterte.

Simon Terodde ist beim VfB Stuttgart in der Form seines Lebens. Foto: Pressefoto Baumann
Simon Terodde ist beim VfB Stuttgart in der Form seines Lebens. Foto: Pressefoto Baumann

Stuttgart - Ist der erfolgreichste Torjäger des VfB Stuttgart etwa Fan des FC Bayern München? In einem jetzt erschienenen Interview mit dem Fußball-Magazin 11 Freunde weicht Simon Terodde der Frage gekonnt aus, lacht und sagt auf die Nachfrage „Verraten Sie nicht?“ nur: „Ach, seit ich Profi wurde, bin ich eher neutral.“ Das lässt zumindest Raum für Spekulationen.

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Solange Simon Terodde auf derart beeindruckende Weise Tore schießt, wie in dieser Saison für den VfB, dürfte es den Fans herzlich egal sein, für welche Mannschaft er insgeheim schwärmt. Zumal sich der 29-Jährige wie kaum ein anderer Profi mit dem Team identifiziert.

Das zeigt auch das aktuelle Interview mit dem Magazin „11 Freunde“. Darin spricht Terodde über:

Die Gründe für den Wechsel zum VfB: Jos Luhukay entfachte im ersten Gespräch eine totale Aufstiegseuphorie in mir. Ich rief meinen Berater an und sagte: Sagt allen anderen Vereinen ab, hier stimmt gefühlsmäßig alles.“

Die Zeit nach Jos Luhukay: „Es konnte keiner wissen, dass der Trainer nach vier Spieltagen weg ist. Aber als Spieler nimmt man Situation einfach an. Man trainiert, versucht umzusetzen, was der Coach von einem verlangt, und eines Tages übernimmt ein neuer Coach, man schaltet um und richtet sich fortan danach, was der plant.“