VfB Stuttgart So bereiten sich die VfB-Gegner auf die Rückrunde vor

Von Christiane Rebhan 

Wenn das Team vom VfB Stuttgart bei zwölf Grad im spanischen Marbella das Kicken trainiert, legt auch die Konkurrenz in der Zweiten Liga nicht die Füße hoch. Wir zeigen, wo Bielefeld und Co im Trainingslager weilen.

Vor einem Jahr trainierten Mario Gomez und Co im spanischen La Manga. Foto: Baumann
Vor einem Jahr trainierten Mario Gomez und Co im spanischen La Manga. Foto: Baumann

Stuttgart - Sonne, Strand und Meer stehen für die Spieler vom VfB Stuttgart nicht im Vordergrund, wenn die Mannschaft am Freitag in Marbella ins Trainingslager startet. Aber bei 12 Grad an der spanischen Mittelmeerküste gerät die Rückrundenvorbereitung dennoch angenehmer als im nasskalten Stuttgart.

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Auch die Gegner des Tabellendritten in der Zweiten Bundesliga wollen sich nach dem fetten Weihnachtsbraten wieder in Topform bringen. Nur knapp 500 Kilometer weiter trainieren die Bielefelder und die Spieler des 1. FC Heidenheim.

  • Etwas später als für die Stuttgarter geht es für das Team von Arminia Bielefeld in den Süden. Schon seit Samstag trainieren die Spieler von Uwe Neuhaus in Benidorm in Andalusien. Dort ist sind Testspiele angesetzt, unter anderem gegen St. Pauli.

    Für eine Mannschaft ist das Trainingslager gestrichen

    Die Heidenheimer reisen am Samstag nach Algorfa (ebenfalls Spanien), bestreiten dort gegen Lugano und Beijing Guoan Testspiele. In der spanischen Hafenstadt Cadiz haben die Spieler von Dirk Schuster ein Testspiel gegen die SpVgg Unterhaching. Ihr Trainingslager hat Erzgebirge Aue seit Dienstag im Urlaubsort Chiclana de la Frontera aufgeschlagen.

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    Der Hamburger SV fliegt am Sonntag nach Portugal, dort stehen zwei Testspiele auf dem Trainingsplan. Die übrigen 13 Mannschaften aus der zweiten Liga zieht es entweder in die Türkei (VfL Osnabrück, SpVgg Greuther Fürth) oder ebenfalls nach Spanien, Regensburg verzichtet auf die Vorbereitung in warmen Gefilden, bei Hannover 96 wurde das Trainingslager gestrichen. Grund: Der Trainer Kenan Kocak will durch An- und Abreise keine Trainingstage verlieren.