Die VfB-Profis haben beim Fußball-Tennis am Donnerstagmorgen sichtlich Spaß. Jeff Chabot, Ameen Al-Dakhil und Leonidas Stergiou schieben Zusatzschichten.
Sportart-Wechsel beim VfB Stuttgart – zumindest ein bisschen: In der Trainingseinheit am Donnerstagmorgen flogen die Bälle nicht in die Netze, sondern darüber hinweg beim Fußball-Tennis. Unter der Leitung von Co-Trainer Malik Fathi und Athletiktrainer André Filipovic hatten die Profis sichtlich Spaß – und zeigten einige akrobatische Einlagen wie im Fall von Rechtsverteidiger Lorenz Assignon, der für seinen Seitfallzieher Szenenapplaus von den rund 200 Zuschauern im Robert-Schlienz-Stadion erhielt.
Cheftrainer Sebastian Hoeneß verfolgte das Training gut gelaunt am Seitenrand. Spieler aus dem Nachwuchsleistungszentrum waren dieses Mal nicht dabei, dafür mischten die zuletzt angeschlagenen Verteidiger Jeff Chabot, Ameen Al-Dakhil und Leonidas Stergiou in der zweikampfarmen Einheit mit und arbeiteten danach auf dem Platz noch eine halbe Stunde mit Individualtrainer Nate Weiss weiter.
Für den Rest der Mannschaft war das lockere Training am Tag nach dem Test gegen die SG Sonnenhof Großaspach (6:2) dagegen bereits nach 45 Minuten vorbei. Die VfB-Profis absolvieren nun in den kommenden Tagen ein individuelles Programm, ehe zu Beginn der kommenden Woche mit dem nächsten Mannschaftstraining die Vorbereitung auf das Bundesliga-Auswärtsspiel beim SC Freiburg beginnt.