VfB Stuttgart Woran es bei Erik Durm hakt – und was noch passieren soll

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Beim VfB Stuttgart wird in den letzten August-Tagen auf dem Transfermarkt noch viel passieren. Auch über Santiago Ascacibar und eventuell Erik Durm hinaus.

Erik Durm von Borussia Dortmund soll zum VfB Stuttgart wechseln. Foto: dpa
Erik Durm von Borussia Dortmund soll zum VfB Stuttgart wechseln. Foto: dpa

Stuttgart - Es fehlt nicht mehr viel, dann ist Santiago Ascacibar die erste internationale Neuverpflichtung von Michael Reschke beim VfB Stuttgart. Der Argentinier ist bereits im Anflug auf Stuttgart und soll zeitnah einen Vertrag unterschreiben.

Ein bisschen weiter ist der VfB bereits in Sachen Erik Durm von Borussia Dortmund. Bei ihm zieht sich die Unterschrift weiter hin. So soll der 25-Jährige in Stuttgart erste Medizinchecks absolviert haben. Da Durm zuletzt Rücken- und Hüftbeschwerden plagten – das zweite Trainingslager der Borussen im Schweizer Bad Ragaz konnte der Abwehrmann nicht mitmachen – schaut man möglicherweise etwas genauer hin. Offiziell gibt der VfB zum Transfer von Durm, den der BVB-Torhüter Roman Bürki in den sozialen Netzwerken („Alles Gute mein Freund“) bereits aus Dortmund verabschiedet hatte, keine Wasserstandsmeldungen ab.

Mit einem Wechsel von Durm, der im Erfolgsfall der VfB-Neuzugang Nummer neun dieser Sommer-Transferperiode wäre, ist die Kaderplanung der Stuttgarter allem Anschein nach aber nicht abgeschlossen. So tüftelt Reschke an einem weiteren Deal. Zudem sollte sich im aufgeblähten Kader auf der Abgabeseite einiges tun: Tobias Werner, Hans Nunoo Sarpei und Julian Green würde man bei entsprechenden Angeboten ziehen lassen. Anto Grgic und Jérôme Onguéné sollen möglichst ausgeliehen werden.