VfB Stuttgart Zorniger wird deutlich

Alexander Zorniger, der Trainer des VfB Stuttgart, ist ein Mann der klaren Worte. Foto: Pressefoto Baumann 69 Bilder
Alexander Zorniger, der Trainer des VfB Stuttgart, ist ein Mann der klaren Worte. Foto: Pressefoto Baumann

Der Test des VfB Stuttgart gegen Viktoria Pilsen wurde zur Nebensache, als Trainer Alexander Zorniger nach dem Spiel über die Zukunft von Mohammed Abdellaoue, Vedad Ibisevic und Antonio Rüdiger sprach. Aber auch zum Spiel hatte er eine interessante Analyse parat.

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Hippach - Das Testspiel gegen Viktoria Pilsen (6:3) war am Sonntag kaum beendet, da stellte sich Alexander Zorniger hinter dem Lindenstadion in Hippach den Fragen der Medienvertreter. Und auch wenn Zorniger schon häufiger als Mann der klaren Worte aufgefallen ist, wurde er am Sonntagabend nochmal deutlicher. In Sachen Fortschritte des neuen Spielsystems. Aber auch was die Zukunft einiger Spieler angeht.

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So kommentierte er unter anderem, warum er beim Spiel gegen den tschechischen Meister auf Antonio Rüdiger, Vedad Ibisevic und Mohammed Abdellaoue verzichtet hatte.

Alexander Zorniger über:

Über die Ansätze des neuen Systems gegen Pilsen: "Da hat man viel davon gesehen. Ich bin ein bisschen erstaunt, aber ich weiß auch, wie das weitergeht. Zu den Gegentoren: Das erste war nach einer Standardsituation. Daran müssen wir nich arbeiten, auch noch von letzter Saison. Das zweite kann passieren. Das dritte war ein Systemtor, das nehme ich auf meine Kappe. Es ist ganz wichtig, dass wir solche Tore kriegen, damit die Jungs wissen, was die katastrophalen Folgen sind, wenn wir nicht kompakt auf einer Seite zugreifen."

Den Stand der Vorbereitung: "Ich habe bisher einiges gesehen, was gut ist. Aber die Spieler müssen uns jetzt weiterhin körperlich folgen, denn das wird schon noch weh tun jetzt und dann müssen wir es schaffen, dass wir ab dem Spieltag eins ein Team sind. Die Hälfte der Spieler, die heute angefangen haben, werden dann nicht anfangen. Und dann zu sagen, das weiß ich, ich bin auch stinkig, gebe aber trotzdem weiterhin Gas, das wird ein ganz wichtiger Schlüssel sein."




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