Video-Interview mit Cem Özdemir „Irgendwo müssen die Jungen in Stuttgart ja hin“

In unserer Serie von Videointerviews zur Bundestagswahl steht vor dem Reichstagsgebäude dieses Mal der Stuttgarter Grünen-Politiker Cem Özdemir. Er sagt, wie er die Lage in der Stuttgarter City sieht, was sich beim VfB ändern muss und ob er lieber Außen- oder Verkehrsminister wäre.

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Berlin - Sie wollen in den Bundestag – wieder oder zum ersten Mal. Am 26. September wird ein neues Parlament gewählt, es wird um jede Stimme gekämpft. Auf den Stufen vom Reichstagsgebäude hinunter zur Spree interviewen die Kolleginnen und Kollegen unseres Hauptstadtbüros bis dahin ausgewählte Abgeordnete sowie Kandidatinnen und Kandidaten, die es werden wollen.

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Özdemir kommt aus Bad Urach

In „10 Stufen, 10 Fragen“ geht es um Hochpolitisches, Rückblick und Ausblick, aber auch Privates, das die Politikerinnen und Politiker umtreibt. Heute zum Beispiel Cem Özdemir.

Der 55-jährige gebürtige Bad Uracher zog bereits 1994 erstmals für seine Partei in den Bundestag ein. Seitdem ist sein Leben von der Bundespolitik bestimmt. Kanzlerposten und Fraktionsvorsitz blieben ihm bislang verwehrt, dennoch ist Özdemir sicher eines der bekanntesten Gesichter der Grünen. Im Interview spricht er über die derzeitige Situation am Stuttgarter Schlossplatz, verrät wann er das letzte Mal innerdeutsch geflogen ist und erklärt, was er dem VfB Stuttgart momentan raten würde.




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