Videoreihe "Skateboarding Stuttgart" Stuttpark zeigt Stuttgarter Skateboard-Geschichte

Die aus elf Episoden bestehende Videoserie war 2018 Teil der Skateboarding Stuttgart“- Ausstellung im StadtPalais und ist das Werk von Skateboard-Filmer und „Stuttpark“- Namensgeber Torsten Frank. Foto: Skateboarding Stuttgart 2 Bilder
Die aus elf Episoden bestehende Videoserie war 2018 Teil der "Skateboarding Stuttgart“- Ausstellung im StadtPalais und ist das Werk von Skateboard-Filmer und „Stuttpark“- Namensgeber Torsten Frank. Foto: Skateboarding Stuttgart

Der Stuttpark zeigt die Videoreihe "Skateboarding Stuttgart" von Skateboard-Filmer Torsten Frank über Stuttgart als international anerkannte Skateboard-Stadt und den Weg dahin.

Digital Unit: Laura Müller-Sixer (six)

Stuttgart - Skaten gehört im Kessel einfach dazu – das Brettern über Stuttgarts Hügel, Innenstadt und Co. ist mittlerweile Alltag. Das war jedoch nicht immer so, denn die Akzeptanz musste erst wachsen. „Es gab Zeiten, da wurden wir wie die Tauben verjagt. Und wenn wir nicht verjagt wurden, dann mussten wir weiterziehen, weil die Location abgerissen wurde. Heute gehört die Skateboard-Kultur zum Stadtbild“, so Phil Anderson, Arrow & Beast Member und Leiter der Skatehalle Stuttpark. Er selbst ist seit über 22 Jahren dabei und mit dem Skateboard schon um die halbe Welt gereist. Zuhause sei es dennoch am schönsten. Er lacht: „Ich mag mein Stuttgart!“ 

„Skateboarding Stuttgart“: Eine Reise in die Vergangenheit

Die aus elf Episoden bestehende Videoserie war 2018 Teil der "Skateboarding Stuttgart“-Ausstellung im Stadtpalais und ist das Werk von Skateboard-Filmer und „Stuttpark“- Namensgeber Torsten Frank. „Wir wollen noch einmal eine Reise in die Vergangenheit unternehmen, an ikonische Spots, welche die Skate-Szene in Stuttgart geprägt haben und diese Storys für alle zugänglich machen.“

Deshalb will Phil auf den Social Media-Accounts des Stuttparks nun regelmäßig eine neue Episode (plus weitere Hintergrund-Infos) veröffentlichen – erzählt von den Leuten, die den Hype und den Aufstieg der Skate-Kultur von den späten 80ern bis heute miterlebt haben. Die Clip-Reihenfolge ist dabei chronologisch aufgebaut: Von Oberesslingen zum Stuttpark, der vor allem auch die heutige Skateboard Community in Stuttgart repräsentiert. Mit dabei sind: Markus Hoch, Oli Merkelbach, Phil Anderson, Ed Braun, Jürgen Blümlein, Robin Wulf, Torsten Frank, Christoph Inger, Matthias Bauer, Rosa Altmann und Yannick Stechmeyer-Emden. Stay tuned!

Über die Stuttgarter Passagen und die "bridge posse" in Oberesslingen

Der erste Teil „Passagen“ etwa dreht sich um die zahlreichen Unterführungen in Stuttgart – zum Beispiel die Klettpassage. Im Clip erzählt Torsten Frank himself, warum unter anderem diese Unterführungen das Skaten in Stuttgart so besonders machen: "Ich bin mit Skateboarding viel in der Welt unterwegs gewesen und habe festgestellt, dass es kaum eine Stadt gibt, bei der man bei Regen so gut fahren kann wie in Stuttgart." 

In der zweiten Episode der Skateboard-Doku gibt Markus Hoch einen Einblick in die Anfänge des Skateparks in Oberesslingen und die sogenannte "bridge posse".


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