Die Oberliga-Volleyballer des VfL Sindelfingen empfangen am Samstag den SV Fellbach. Die Partie in der Sporthalle Stadtmitte beginnt um 19 Uhr.
Vor dem zweiten Heimspiel steht der abgestiegene VfL mit einem Sieg und drei Niederlagen auf dem Konto auf Rang neun von elf. Zuletzt unterlag er Spitzenreiter SV 1845 Esslingen mit 0:3, verlor den zweiten und dritten Satz dabei jeweils knapp mit 23:25.
VfL Sindelfingen trifft auf SV Fellbach
Fabian Probst blickt weiterhin optimistisch nach vorne. Der Trainer hofft erneut auf Zählbares, damit sich sein Team für den Trainingsaufwand und für die aus seiner Sicht nach und nach verbesserten Leistungen belohnt. „Die Jungs spüren auch, dass da etwas gehen könnte“, fügt er vor dem Duell mit dem Tabellenvierten hinzu, der zuletzt nach drei Siegen erstmals unterlag. „Es kann – wenn wir unsere beste Leistung abrufen – ein Spiel auf Augenhöhe werden“, ist sich der 35-Jährige sicher.
Die Personalsituation bleibe unverändert. Zuspieler Simon Sturm fehlt verletzt. Probst hofft, dass er ab Dezember wieder mitwirken kann. Vom VfL Sindelfingen II wird Tobias Gußmann im Kader stehen.