Volleyball: SV Fellbach Hanenberg und Koch hören auf
Die SVF-Volleyballerinnen verlieren in der Regionalliga gegen die VSG Kleinsteinbach mit 1:3 und am Saisonende ihre Trainer.
Die SVF-Volleyballerinnen verlieren in der Regionalliga gegen die VSG Kleinsteinbach mit 1:3 und am Saisonende ihre Trainer.
Die Vorzeige-Volleyballerinnen des SV Fellbach warten in der Regionalliga nun schon seit fünf Spieltagen auf einen neuerlichen Sieg. Nachdem der Tabellenvierte um den Trainer Jonas Hanenberg zuletzt viermal mit 2:3 unterlegen war, setzte es am Samstag im Heimspiel gegen die VSG Kleinsteinbach eine 1:3-Niederlage. Die Partie indes war hart umkämpft und hätte auch die Fellbacherinnen als Sieger verdient gehabt. Drei der vier Sätze endeten mit 26:24, nur der zweite Durchgang ging mit drei Punkten Vorsprung an die Gäste (25:22).
„Das war ein tolles Spiel, beide Teams agierten komplett auf Augenhöhe“, sagt Hanenberg. Leider habe den Seinen etwas Konstanz in der Annahme und im Aufschlag gefehlt. „Das hat die jeweils fehlende zwei Punkte im dritten und vierten Satz ausgemacht.“ Zur wertvollsten Fellbacher Spielerin wurde vom Gästetrainer Lena Günther gewählt. Ein Sonderlob von Hanenberg gab es derweil auch für Anna Metzger, die laut Statistik die erfolgreichste Angreiferin aufseiten der Gastgeberinnen war.
Für die Fellbacherinnen stehen jetzt noch zwei Spiele im Terminkalender. Am Sonntag, 22. März, 16.30 Uhr, bei der drittplatzierten VSG Ettlingen/Rüppurr und am Sonntag, 29. März, 15 Uhr, daheim gegen den Tabellensiebten TV Rottenburg. Für Hanenberg und seinen Co-Trainer Peter Koch werden es die letzten Begegnungen in verantwortlicher Position sein. Beide hören am Saisonende auf. „Wir denken, dass das Team vielleicht mal neue Impulse braucht. Und wir beide brauchen auch mal eine Pause“, sagt der Chefcoach, der die SVF-Volleyballerinnen in der zweiten Saison anleitet.
SV Fellbach: Kraft, Javanshad, Ella Rohde, Stückelmaier, Schlotfeld, Metzger, Eisele, Kössinger, Günther, Wegenast, Ahmann, Machura.