Volleyball-Verbandsliga Frauen „3:0-Sieg war Pflicht“ – diese Aufgabe erledigt SpVgg Holzgerlingen souverän

Klar mit 3:0 Sätzen gewonnen: Die SpVgg Holzgerlingen hat ihre Pflicht beim Schlusslicht erfüllt. Foto: SpVgg

Wenn ein Sieg gegen einen schwächeren Gegner Pflicht ist, kann man die Aufgabe auch mal zu locker nehmen. Den Verbandsliga-Volleyballerinnen der SpVgg Holzgerlingen passierte das nicht.

Es war zwar unspektakulär, aber das muss ja nichts Schlechtes sein. Die Verbandsliga-Volleyballerinnen der SpVgg Holzgerlingen haben ihre eindeutige Mission erfüllt und bei Schlusslicht FV Tübinger Modell II einen Erfolg eingefahren.

 

„Uns war klar, dass ein 3:0-Sieg Pflicht ist, und damit sind wir gut umgegangen“, nickte Trainer Rainer Krisch, der sein komplettes Team am Start hatte und auch alle Spielerinnen zum Einsatz bringen konnte.

Wie ein Trainingsspiel für die SpVgg Holzgerlingen bei FV Tübinger Modell II

Die Gastgeberinnen waren sehr kämpferisch eingestellt und haben nie aufgegeben, für die Gäste hatte die Begegnung eher den Charakter einer Trainingspartie. Zu groß war der Unterschied in Sachen Leistungspotenzial. „Mental war es aus diesem Grund schwierig, aber wir haben es richtig gut gemacht“, lobte der Coach die Einstellung seiner Mädels.

Er war mit dem Auftritt der gesamten Mannschaft zufrieden und freute sich vor allem über eine Sache: „Ich habe viel gesehen, was wir uns in den letzten Einheiten erarbeitet hatten.“ Die Annahme agierte sehr stabil und zuverlässig, zudem ergatterten die Holzgerlingerinnen viele Punkte über ihr Aufschlagspiel.

Alle an Bord: Einen vollen Kader wünscht sich Trainer Rainer Krisch auch für die anstehenden schwereren Aufgaben. Foto: SpVgg

Nach etwas mehr als einer Stunde stand bereits fest, dass die SpVgg dank ihres 25:17, 25:18, 25:16 wie schon in der Hinrunde drei Punkte einsackt. Dadurch bleibt sie in der engen Tabelle mindestens am Relegationsplatz dran. „Jetzt hoffe ich, dass in den wichtigen Duellen, die noch kommen, auch mal alle aus dem Kader am Start sind“, blickte Rainer Krisch bereits voraus.

Weiter geht es für seine momentan viertplatzierten Schützlinge erst am 21. Februar mit einem Heimspieltag. In der Grabenrainhalle sind dann der TSV Bartenbach und der TSV Blaustein zu Gast.

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