So leicht kamen die Verbandsliga-Volleyballerinnen des VfL Sindelfingen wohl selten zu drei Punkten. Beim FV Tübinger Modell II standen sie gerade mal 54 Minuten auf dem Feld und konnten dann schon wieder duschen gehen. „Es war ein einfaches Spiel“, bilanzierte Trainer Oliver Dostal kurz und knapp nach dem 25:5, 25:13 und 25:17.
„Der Gegner war schwach“, fügte der Coach hinzu. „Das sind alles junge Nachwuchsleute, die ihre erste Saison in diese Klasse spielen.“ Demzufolge sei der Kontrahent überfordert gewesen mit Aufschlägen und Angriffsdruck seiner Schützlinge. „Alle drei Sätze gingen problemlos dahin“, berichtete Dostal. „Einzig im dritten war vom 23:12- bis zum 24:17-Zwischenstand eine kleine Delle drin.“ Die war aber angesichts des klaren Resultats zu verkraften.
Mit Erfolg Nummer drei in der fünften Partie bleibt der VfL Sindelfingen auf Schlagdistanz zu den oberen Plätzen. Was den Übungsleiter außerdem freute: „Ich konnte alle gleichmäßig einsetzen, alle haben Spielpraxis bekommen.“ Nun hat seine Truppe ein spielfreies Wochenende vor sich, ehe sie am 6. Dezember den FV Tübinger Modell III und den VC Baustetten in der Sporthalle Stadtmitte empfängt. Zuvor geht es am 4. Dezember in der dritten Runde des VLW-Pokals an gleicher Stelle gegen die SG MADS Ostalb.