Von „Ansichten eines Clowns“ bis „Billard um halb zehn“ Fünf Bücher von Heinrich Böll, die man gelesen haben muss

Wie sieht es mit den Büchern von Heinrich Böll aus? Sind sie noch lesbar? Foto: dpa 6 Bilder
Wie sieht es mit den Büchern von Heinrich Böll aus? Sind sie noch lesbar? Foto: dpa

Heinrich Böll war einmal das Gewissens der Nation. Viele seiner Werke sind vergessen oder schlummern im Schul-Kanon. In unserer Bildergalerie finden Sie, was bleibt.

Kultur: Stefan Kister (kir)
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Stuttgart - Am 21.Dezember feiert Heinrich Böll seinen 100. Geburtstag. Er zählte einmal zu den berühmtesten und erfolgreichsten deutschen Schriftstellern. Berühmt ist der 1985 gestorbene Literaturnobelpreisträger immer noch. Doch so heftig seine Bücher einmal die Diskussionen der Zeit befeuert haben, so ruhig ist es um den guten Menschen aus Köln inzwischen geworden.

Zwischen Alt-Nazis und Terroristen

Ein gutes Dutzend Romane, zahlreiche Erzählungen, Kurzgeschichten, Theaterstücke und Gedichte hat Heinrich Böll hinterlassen. Sein umfangreiches Werk umspannt die Geschichte der Bonner Republik von der unmittelbaren Nachkriegszeit über die fetten Jahre des Wirtschaftswunders bis zum Deutschen Herbst. Was davon lohnt, immer noch gelesen zu werden?




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