Von Dacia bis Ferrari So prägen Automarken das Image des Fahrers

Von red/dpa 

BMW macht arrogant, Mercedes eher spießig: Eine Unternehmensberatung hat erforscht, wie das Image eines Autos auf den jeweiligen Fahrer abfärbt. Eine Übersicht.

Welches Image ein Ferrari seinem Fahrer oder seiner Fahrerin verleiht, hat jetzt eine Unternehmensberatung erforscht. Foto: Getty Images Europe 21 Bilder
Welches Image ein Ferrari seinem Fahrer oder seiner Fahrerin verleiht, hat jetzt eine Unternehmensberatung erforscht. Foto: Getty Images Europe

Stuttgart - Überwiegend männlich, 40 Jahre alt, meist mittlere berufliche Position und 2900 Euro netto Monatseinkommen - so stellen sich die Menschen in Deutschland einer Studie zufolge den durchschnittlichen Autofahrer vor.

Je nachdem, um welche Marke es geht, erwarten die Befragten jedoch sehr unterschiedliche Typen am Steuer, zeigt die Erhebung der Unternehmensberatung Progenium. Was auffällt: Wer sich ein Auto aus dem gehobenen oder gar dem Luxussegment leistet, muss dafür ein eher schlechteres Image in Kauf nehmen. Mit der Realität müssen sich die Ergebnisse aber nicht decken. Möglicherweise spielt in den Antworten auch eine gewisser Sozialneid eine Rolle.

Lesen Sie hier: Diese Luxusprobleme gibt es nur in Stuttgart.

In unserer Bildergalerie geben wir eine Übersicht über das Image von Autofahrern, wie sie die Unternehmensberatung Progenium herausgefunden hat.

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