Neun Flüchtlinge aus Afrika waren in Norditalien auf den Zug geklettert und mit diesem die rund 400 Kilometer durch die Schweiz nach Deutschland gefahren.

Freiburg - In einem Güterzug in Freiburg haben Beamte der Bundespolizei neun Flüchtlinge aus Afrika entdeckt. Die Frauen und Männer waren in Norditalien auf den Zug geklettert und mit diesem die rund 400 Kilometer durch die Schweiz nach Deutschland gefahren, wie die Bundespolizei am Donnerstag mitteilte.

Eine Frau hatte ihren einjährigen Sohn dabei. Eine weitere hochschwangere Frau in Begleitung ihres zehnjährigen Sohnes. Sie saßen am Mittwoch auf dem Zug im Freien unter einem Container. Für sie habe Lebensgefahr bestanden. Die Bahn musste die Starkstromleitung abschalten, damit die Flüchtlinge in Freiburg den Güterzug verlassen konnten.

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