Was die OB-Kandidaten wollen Sebastian Turner

Von StZ, Umfrage: Elena Kühne 

„Wenn man die Schönheit von Stuttgart erfassen möchte, empfiehlt sich eine Wanderung durch das Feuerbacher Tal, eine Radtour am Neckar an den Steilhängen oder ein Stäffele-Spaziergang zu Karlshöhe, Bopser und Uhlandshöhe. Aufgabe der Stadtplanung ist es, diese topografische Einzigartigkeit zu bewahren und stärker erlebbar zu machen. Die Konzepte „Stadt am Fluss“ und Neckarpark, vor allem aber die Gestaltung des Rosensteinviertels, sind zentrale Aufgaben für den neuen OB. Mein Anliegen ist es, durch eine frühe, verständliche und offene Form der Bürgerbeteiligung den Streit über zurückliegende Entscheidungen zu überwinden. Die Stadtplanung sollte quartierbezogen, kleinteilig und auf urbane Lebensqualität gerichtet sein. Stuttgart ist gezeichnet von Autoschneisen und Betonmonolithen. Die Stadtplanung muss dies durch mehr menschliches Maß überwinden. Vor diesem Hintergrund ist es vorteilhaft, dass die Stadt die heutigen Gleisflächen erworben hat. So ist sichergestellt, dass Bürger und Gemeinderat nach gründlicher Beratung die Gestaltung und Nutzung der Flächen entscheiden können.“

Hier geht es zum Kandidatencheck mit Sebastian Turner (parteilos, Kandidat der CDU, unterstützt von FDP, Freien Wählern).