Was ist im Krankheitsfall zu beachten? Die größten Irrtümer bei Krankschreibungen

Von mba 

Mehr als 18 Tage pro Jahr erscheinen Deutsche durchschnittlich krankheitsbedingt nicht zur Arbeit. In diesen Fällen sollte man sich mit den Regeln für Krankmeldungen gut auskennen.

Eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ist spätestens ab dem vierten Krankheitstag Pflicht. Foto: Shutterstock/lasido
Eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ist spätestens ab dem vierten Krankheitstag Pflicht. Foto: Shutterstock/lasido

Stuttgart - Krank zu sein, ist nie angenehm, erst recht nicht, wenn es so schlimm wird, dass es keinen Sinn mehr ergibt, arbeiten zu gehen. Dies kommt in Deutschland gar nicht mal so selten vor. Laut einem Bericht des Instituts der deutschen Wirtschaft waren deutsche Arbeitnehmer 2018 im Schnitt 18,5 Tage krank. Die Baden-Württemberger sind mit 15,5 durchschnittlichen Krankheitstagen die gesündesten in ganz Deutschland.

Wer sich nicht in der Lage fühlt, arbeiten zu können, muss selbstverständlich seinen Vorgesetzten vor Arbeitsbeginn Bescheid geben. Auf welchem Wege er dies tut, ist grundsätzlich egal. Zieht sich die Krankheit allerdings über mehrere Tage, sind einige Dinge zu beachten. Es lohnt sich in vielen Fällen, dann noch einmal einen Blick in den eigenen Arbeitsvertrag zu werfen. Im Video sehen Sie, welche Irrtümer bei Krankmeldungen vermieden werden sollten.

Grundsätzlich gilt natürlich die Faustregel, lieber einen Tag zuhause zu bleiben, bevor man Kollegen und Bekannte ansteckt. Sich in der Arbeit durchzuquälen, hilft nämlich weder Ihnen, noch ihren Büronachbarn oder dem Arbeitgeber etwas.

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