Was nach der „Tatort“-Sommerpause kommt Mörder und Murmeltiere

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Endlich. An diesem Sonntag beginnt die neue „Tatort“-/„Polizeiruf“-Saison mit einem Echtzeitkrimi. Wir stellen ein paar Fälle vor, auf die sich die Fans schon jetzt freuen können.

Auch für Bootz (Felix Klare, li.) und Lannert (Richy Müller) vom Stuttgarter „Tatort“ ist der Urlaub vorbei Foto: SWR 15 Bilder
Auch für Bootz (Felix Klare, li.) und Lannert (Richy Müller) vom Stuttgarter „Tatort“ ist der Urlaub vorbei Foto: SWR

Stuttgart - Der Deutschen liebste Krimiserie? Ist immer noch und mit weitem Abstand der „Tatort“. Eigentlich eine irre Sache, dass die ARD sich da eine jährliche Sommerpause ihres Paradestücks leistet und ein paar Wochen lang nur Wiederholungen sendet. Aber nun ist dieser lästige Spannungsabfall am Sonntagabend ja vorbei. Der „Tatort“ startet am 5. August 2018 wieder durch – mit einer ambitionierten Schweizer Echtzeitfolge, „Die Musik stirbt zuletzt“, die Dani Levy inszeniert hat.

Aber eigentlich stimmt das ja gar nicht. Es gibt nicht einen „Tatort“, auch nicht bloß „Tatort“ und „Polizeiruf“. Es gibt viele davon, viele Städte, viele Ermittlerteams und einige grundverschiedene Tonarten. Glühende Fans der einen Truppe können mit einer anderen oft gar nichts anfangen und betrachten mehrere weitere mit gedämpften Wohlwollen. Kann man nicht ändern, ist auch kein Fehler, sondern das erfolgreiche Konstruktionsprinzip dieser Langläufer-Reihe. Wir stellen in unserer Bildergalerie sieben Momente des zweiten „Tatort“-Halbjahres vor – unter anderem einem Gruß an den Komödienklassiker „Und täglich grüßt das Murmeltier“ -, auf die man sich freuen kann. Außer natürlich, man hat die jeweiligen Ermittler sowieso auf dem Kieker.