Was Sie schon immer über Sex wissen wollten Politisch korrekter Sex

Leben: Markus Brauer (mb)
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Was Wähler wirklich wollen

Am 24. September wird ein neuer Bundestag gewählt. Was liegt also näher, als das Sex-Leben der Wähler genauer unter die Lupe zu nehmen. Die Online-Singlebörse Elite Partner hat dies getan und eine Studie zum Liebesleben der Wähler veröffentlicht.

CDU/CSU

Unionswähler bevorzugen es demzufolge in Liebesdingen klassisch. Sie wünschen sich einen fürsorglichen Partner (87 Prozent), ein trautes Heim (90 Prozent) und Kinder (66 Prozent).

SPD

Sozialdemokratische Wähler sehen vor allem den verlässlichen Freund im Partner. Sie wünschen sich in der Partnerschaft gemeinsam weiterzuentwickeln (87 Prozent) und wollen für immer treu sein (73 Prozent). Für den anderen ihre Lebensgewohnheiten ändern wollen jedoch nur 48 Prozent der Sozis.

Grüne

Grünen-Wähler stehen auf selbstbewusste Partner (85 Prozent), sind für Paartherapien offener als andere Wählergruppen (59 Prozent) und wünschen sich viel Freiraum für die eigene ökologisch einwandfreie Entfaltung. Starke Eifersucht des Partners ist für 59 Prozent ein Trennungsgrund. 17 Prozent der Öko-Wähler hatten schon einmal Sex zu dritt oder viert.

FDP

Wer liberal wählt, wünscht sich vor allem einen gebildeten Menschen an seiner Seite (91 Prozent), der zudem blendend aussieht (74 Prozent). Juristinnen (34 Prozent) und Ingenieure (43 Prozent) werden bevorzugt. Seitensprünge sind bei jedem vierten liberal orientierten Wähler vorgekommen. 29 Prozent der Befragten gaben zu, schon einmal „Sex on the Beach“ gehabt zu haben.

Linke

Wähler der Linken stehen vor allem auf Intelligenz (94 Prozent), gute Gespräche (73 Prozent) und Partner, die richtig zupacken können. Handwerkerinnen sind bei linken Männern und Handwerker bei linksorientierten Frauen besonders begehrt.

AFD

AFD-Wähler legen besonderen Wert auf die Optik ihres Partners, der dem eigenem Aussehen entsprechen sollte (70 Prozent). Außerdem muss es zwischen beiden erotisch knistern (84 Prozent). Und: Es darf auch mal zur sexuellen Ausübung der Öffentlichkeit kommen. 43 Prozent der Befragten gaben an, diesbezüglich in Fahrstühlen, Umkleidkabinen oder Parkhäusern aktiv geworden zu sein.




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