Die Bundesliga-Wasserballerinnen des SSV Esslingen verlieren auch die zweite Halbfinalpartie der Playoffs in der Best-of-three-Serie beim SV Blau-Weiß Bochum deutlich mit 7:24.

Reporter: Robin Kern (rob)

Letztlich blieben die Bundesliga-Wasserballerinnen des SSV Esslingen im Halbfinale der Playoffs chancenlos. Die Esslingerinnen verloren auch die zweite Partie der Best-of-three-Serie beim SV Blau-Weiß Bochum deutlich mit 7:24 (2:6, 0:7, 2:3, 3:8) und spielen nun um Platz drei. Am kommenden Samstag – die Uhrzeit steht noch nicht fest – geht es auswärts gegen den SC Chemnitz, der ebenfalls beide Halbfinalpartien gegen die WF Spandau 04 klar verlor.

 

SSVE-Teamchefin Iris Schneider: „Es war insgesamt einfach zu eindeutig“

Bereits im ersten Viertel lagen die Esslingerinnen mit 2:6 zurück. Und im zweiten Spielabschnitt wurde es beim 0:7 und dem deutlichen 2:13-Pausenrückstand nicht besser. Zwar kämpfte sich der SSVE nach der Pause noch einmal etwas heran, die hohe Hypothek konnte das Team aber nicht mehr aufholen. „Es war insgesamt einfach zu eindeutig. Wir haben auch jüngere Spielerinnen wie Vittoria Spedicato eingesetzt, die ihr Bundesliga-Debüt feierte“, sagte SSVE-Teamchefin Iris Schneider.

SSV Esslingen: Sekulic; Mia Reutter, Gronih, Schafft, Jestädt, Schnetzer, Ella Reutter, Tomica (2), Spedicato, Ntona (2), Haas (1), Ramesohl (2).