„We all came out of a Pussy“ Feminismus-Festival geht in die dritte Runde

Das feministisches Theaterkollektiv silent ladies_.  Foto: FFGZ/Dominique Brewing
Das feministisches Theaterkollektiv "silent ladies_". Foto: FFGZ/Dominique Brewing

Ankreideaktionen, feministische Filme, Workshops, Stadtspaziergänge und Online-Veranstaltungen: Das Programm des feministischen Festivals "We all came out of a Pussy" bietet bis Anfang Oktober ein reichhaltiges Programm - und das nicht nur für Frauen.

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Stuttgart - Das FF*GZ (Feministisches Frauen Gesundheitszentrum Stuttgart e.V.) geht mit dem Festival "We all came out of a Pussy" in die dritte Runde. Vom 7. September bis 6. Oktober sind in Stuttgart über 30 analoge und digitale Veranstaltungen geplant, die zum diskutieren, informieren und enttabuisieren einladen.

Feminismus ist kein reines Frauenthema

Ob Workshops, Filme, Diskussionen und Performances - das FF*GZ und zahlreiche Akteur:innen wollen zeigen, dass Feminismus kein reines Frauenthema ist. "Feminismus ist ein gesamtgesellschaftliches und globales Anliegen, das kontinuierlich verteidigt und neu gedacht werden muss", so die Veranstalter:innen.

Zum Programm gehört auch eine Theaterperformance des Kollektivs "silent ladies_" im Kulturkabinett, das sich mit der Welt 30 Jahre nach dem Sturz des Patriarchats beschäftigt. Geplant ist auch eine Ankreideaktion von "Catcalls of Stuttgart", die auf verbale sexuelle Belästigung aufmerksam machen wollen. Stellvertretend für die Betroffenen von sexueller Belästigung werden sexistische Sprüche und Bemerkungen an den Orten in Stuttgart auf die Straße gemalt, an denen sie geschehen sind. Mehr über die Stuttgarter Aktivistinnen könnt ihr hier nachlesen >>>

Weiter durch die Stadt geht es bei einem Spaziergang, der durch das queere Stuttgart von gestern, heute und morgen führt, während man im KulturKiosk an DJ-Workshops teilnehmen kann.

Mehr Infos zum vielfältigen Programm findet ihr hier >>>




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