Wechsel zu Al Shabab war geplatzt Eintracht Frankfurt und Younes suchen nach „einvernehmliche Lösung“

Eintracht Frankfurt arbeitet an einer Lösung für Amin Younes (Archivbild). Foto: Pressefoto Baumann/Hansjürgen Britsch
Eintracht Frankfurt arbeitet an einer Lösung für Amin Younes (Archivbild). Foto: Pressefoto Baumann/Hansjürgen Britsch

Es wird offenbar immer wahrscheinliche, dass Amin Younes Eintracht Frankfurt verlässt. Der Fußball-Bundesligist teilte mit, man arbeite an einer einvernehmlichen Lösung.

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Frankfurt/Main - Eintracht Frankfurt arbeitet an einer Lösung für seinen abwanderungswilligen Offensivspieler Amin Younes. Der Fußball-Bundesligist hat sich „im Rahmen eines gemeinsamen Termins mit Sportvorstand Markus Krösche und Cheftrainer Oliver Glasner darauf verständigt, die kommenden Tage zu nutzen, um eine einvernehmliche Lösung für die aktuelle Situation zu erzielen“, teilte die Eintracht am Mittwoch mit.

Ein Wechsel des Nationalspielers nach Saudi-Arabien zu Al Shabab war geplatzt. Trainer Oliver Glasner verzichtet bei seinem 24-Mann-Kader für die Europa League zunächst auf den 28-Jährigen. Nach Ablauf der Transferfrist in Deutschland kommen für Younes nur noch ein Wechsel in ein Land infrage, in dem diese noch nicht beendet ist, oder die Auflösung seines bis zum 30. Juni 2022 laufenden Vertrags.

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