Weiterführende Schulen in Stuttgart Neue Sporthalle am Friedrich-Eugens-Gymnasium

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Das Friedrich-Eugens-Gymnasium hingegen kann schon jetzt mit neuer Sporthalle, neu gestaltetem Pausenhof und einem sogenannten Schülerhaus punkten, das eine Mensa enthält und Arbeitsräume für die Schüler.

Auch hier hat man mit Schülern unterschiedlicher Begabung zu tun: „Eine gewisse Heterogenität empfinden wir als Bereicherung“, sagt Schulleiter Martin Dupper. Er meint die Bandbreite zwischen Schülern mit Hauptschul- und Gymnasialempfehlung. Mit 123 Bewerbern ist das FEG Spitzenreiter in der Innenstadt. Dass er 35 Kinder abweisen musste, ist für Dupper „der schwierigste Job“.

Die Anziehungskraft der Schule führt er auch auf das naturwissenschaftliche Profil und die freundliche Atmosphäre zurück. Und: „Viele Leute schätzen bei uns, dass wir eine sogenannte normale Schule sind, ohne eine zu frühzeitige Spezialisierung.“ Duppers Richtschnur lautet: „So heterogen und inklusiv wie möglich, aber auch so fordernd wie nötig auf dem Weg zur Hochschulreife.“

Das Musikgymnasium wächst

Auf frühe Spezialisierung setzt man hingegen im Eberhard-Ludwigs-Gymnasium. Mit 47 Bewerbern für die beiden G8-Klassen und neun musikalisch hochbegabten Anwärtern für das Musikgymnasium ist Schulleiterin Karin Winkler „ganz zufrieden“.

Dank Aktivitäten wie den Römertagen und anderen Veranstaltungen habe man sich wieder stärker auch als humanistisches Gymnasium präsentiert. Die Kleinklasse des Musikgymnasiums fülle sich erfahrungsgemäß mit den Jahren noch. Der Grund: Tubaspielen etwa können jüngere Schüler noch nicht.




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