Weltkatzentag Pro: Eine Katze ist ein Geschenk, eine Maus auch

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Yoga, Dopamin-Pillen, ein Glas Rotwein: ein schnurrender Stubentiger, der alle Viere von sich gestreckt, auf Bauch, Brust oder Schoß seines Besitzers vor sich hin döst, ersetzt jedes Beruhigungsmittel. Das gleichmäßige Geräusch in Kombination mit dem kuschligen Fell, dem zufriedenen Gesichtsausdruck – das sind Gefühle, die wo man nicht beschreiben kann! Katzen sind bekanntermaßen eigenwillige Tiere, die sich ihre Streicheleinheiten dann abholen, wenn sie wollen. Und nicht auf Knopfdruck zutraulich sind, wenn es den Besitzern gerade in den Kram passt. Und genau deshalb ist eine Kuschelstunde so kostbar. Die Nähe einer Katze muss man bewusst genießen. Im nächsten Moment kann sich das Tier schon mit einem Satz vom Acker in die hinterletzte Ecke des Kleiderschranks machen. Oder – wenn man ihr aus Versehen den Schwanz einklemmt – zum zackigen Krallenhieb ansetzen. Wahre Katzenversteher werden ihrem Tiger nicht böse sein, denn sie haben ein Gespür für die eigensinnige Seele ihres Tiers. Und deshalb weiß jeder, der es ernst meint mit dem lebenslangen Bündnis: Katzen brauchen Freiheit und sollen nicht im Haus eingesperrt leben müssen. Die paar toten Mäuse und Vögel, die man im Lauf der sieben Leben auf der Fußmatte an der Terrassentür vorfindet, wird man schon verkraften können. Und nicht vergessen: immer schön loben! Das ist ein Geschenk! (sdr)




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