Welttoilettentag Warum man sich nicht auf jede Klobrille setzen sollte

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Der Welttoilettentag klingt kurios, hat aber einen ernsten Hintergrund. Denn mehr als 2,5 Milliarden Menschen haben keinen Zugang zu einer hygienischen Toilette. Und Gesundheitspflege ist beim Gang zum stillen Örtchen besonders wichtig.

Stuhlgang  und  Urinieren – auch Defäkation und Miktion  genannt  – gehören zu den menschlichen Grundbedürfnissen. Doch nicht jeder Ort ist dafür gleich geeignet und heimelig. Foto: / Patrick Pleul/dpa 11 Bilder
Stuhlgang und Urinieren – auch Defäkation und Miktion genannt – gehören zu den menschlichen Grundbedürfnissen. Doch nicht jeder Ort ist dafür gleich geeignet und heimelig. Foto: / Patrick Pleul/dpa

Stuttgart - Am 19. November ist wieder Welttoilettentag. 2001 erstmals von der Welttoilettenorganisation Nationen WTO (World Toilet Organization) ist er seit 2013 offizieller Gedenktag der Vereinten Nationen.

Mehr als 2,5 Milliarden Menschen leben laut UN ohne eine ausreichende Sanitärversorgung. Betroffen sind vor allem die ärmere Bevölkerung auf dem Land und Bewohner von Slums und schnell wachsender Siedlungen in den Städten.

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Abort, Lokus, WC

Die Nutzung des Aborts, der Latrine, des Water closet, des WC oder Lokus, wie die Toilette auch genannt wird, ist ein sehr persönlicher Akt. Das hat zum einen mit der Privatsphäre bei der der Entleerung des Rektums und der Harnblase, aber mit hygienischen Gründen zu tun.

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