291 Delegierte des Württembergischen Fußball-Verbandes stimmen am 25. Mai auf dem außerordentlichen Verbandstag über eine neue Spielklassen- und Verbandsstruktur ab. Statt 16 soll es nur noch zwölf Bezirksligen und Bezirke geben. Kommt eine Mehrheit zustande?

Sport: Jürgen Frey (jüf)

Zurückgehende Mitgliederzahlen, Zunahme von Spielgemeinschaften, unterschiedlich große Bezirke – diese drei wesentlichen Kriterien erschweren dem Württembergischen Fußball-Verband (WFV) seit Jahren die Organisation des Spielbetriebs. Zwei Kommissionen unter Beteiligung von Experten aus Vereinen, Bezirken und dem WFV-Vorstand haben eine Beschlussvorlage erarbeitet, mit welchem Spielsystem und welcher Verbandsstruktur der Amateurfußballs in Württemberg in die Zukunft gehen soll. Darüber stimmen beim außerordentlichen Verbandstag am 25. Mai in der Carl-Benz-Arena im Neckarpark in Stuttgart 291 Delegierte ab, 259 davon sind Delegierte aus den Bezirken, 32 sind Mitglieder des WFV-Beirats. Matthias Schöck hofft, dass die notwendige Mehrheit zustande kommt: „Wir haben am Mittwoch die große Chance, wichtige Weichen für die Zukunft des Amateurfußballs in Württemberg zu stellen“, sagte der WFV-Präsident.

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