Zehn Dinge zum Stuttgarter Frühlingsfest Glühwein und Graffiti

Am Sonntag ging das 78. Stuttgarter Frühlingsfest mit dem Musikfeuerwerk zu Ende. Foto: 7aktuell.de/Eyb 10 Bilder
Am Sonntag ging das 78. Stuttgarter Frühlingsfest mit dem Musikfeuerwerk zu Ende. Foto: 7aktuell.de/Eyb

Rückläufige Besucherzahlen, die erste Wasenschule, Glühweinstände und Graffiti, an denen sich die Geister scheiden – Wir haben zusammengestellt, was das diesjährige Frühlingsfest geprägt hat.

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Stuttgart - 23 Tage Frühlingsfest liegen hinter Stuttgart. Am 16. April gab Wasenbürgermeister Michael Föll beim Fassanstich im Fetzelt „Zum Wasenwirt“ den Startschuss in eine besondere Zeit. Vor allem an Wochenenden und Feiertagen verwandelte sich das Stuttgarter Nahverkehrsnetz zum Beförderungsmittel unzähliger Festbesucher.

Menschen in Lederhose und Dirndl, klebrige Alkoholüberreste in Zügen und S-Bahnen und unzählige Besucher aus Deutschland und anderen Teilen Europas und der Welt bestimmten auch in der Innenstadt und diversen Haltestellen die Volksfestzeit.

Neben mehr als 1,3 Millionen Besuchern, die während der Festzeit auf den Cannstatter Wasen pilgerten, kamen auch zahlreiche Schausteller mit ihren Familien und Mitarbeitern in die baden-württembergische Landeshauptstadt. Viele bauten ihren Imbissstand oder ihr Fahrgeschäft bereits zum wiederholten Male auf.

Besucher kommen, um zu feiern

Obwohl das Volksfest aus weit mehr als Bier, Party und lauter Musik besteht, waren es doch die riesigen Festzelte, die Tag für Tag viele Gäste anlockten. Ob Firmenfeier, Geburtstag oder Klassenausflug – in den drei Festzelten traf sich das Volk zum Feiern.

Als am Sonntagabend um 21.30 Uhr die ersten Feuerwerksraketen in den Himmel geschossen wurden und das 78. Stuttgarter Frühlingsfest offiziell sein Ende fand, war das auch das Ende eines sonnigen langen Wochenendes mit vielen Besuchern. Da sich das Wetter in den Wochen zuvor jedoch wechselhaft gezeigt hatte und Ende April Schnee und Temperaturen nahe dem Gefrierpunkt brachte, müssen die Schausteller und Kaufleute mit Umsatzeinbußen in Höhen von bis zu 40 Prozent rechnen.

„So ein Wetter wie am letzten Wochenende haben wir uns natürlich an allen 23 Tagen gewünscht“, versicherte Marcus Christen, Mitarbeiter bei der in.Stuttgart Veranstaltungsgesellschaft, glaubhaft zum Ende der Frühlingsfestzeit. Nicht nur er hofft, dass sich die Sonne beim Cannstatter Volksfest, das am 23. Septeber 2016 startet, schon zu Beginn zeigt.

In unserer Bildergalerie zeigen wir zehn Dinge, die das 78. Stuttgarter Frühlingsfest ausgemacht haben.

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