Zum Fall Ascacibar beim VfB Stuttgart Die längsten Sperren in der Bundesliga

Von Dirk Preiß 

Santiago Ascacibar vom VfB Stuttgart wurde nach seiner Spuckattacke vom vergangenen Samstag für sechs Wochen gesperrt. Das ist hart – aber es gab da schon ganz andere Fälle.

Ausraster von Santiago Ascacibar (re.): Im Spiel gegen Bayer Leverkusen spuckte er Gegenspieler Kai Havertz an, danach schubste er noch Schiedsrichter Tobias Stieler. Foto: Baumann 12 Bilder
Ausraster von Santiago Ascacibar (re.): Im Spiel gegen Bayer Leverkusen spuckte er Gegenspieler Kai Havertz an, danach schubste er noch Schiedsrichter Tobias Stieler. Foto: Baumann

Stuttgart - Erst gespuckt, dann geschubst, am Ende auch noch ein Schlagversuch – Mittelfeldspieler Santiago Ascacibar hatte am vergangenen Samstag im Spiel des VfB Stuttgart gegen Bayer Leverkusen zurecht die Rote Karte gesehen. Auf die Partie selbst hatte dies kaum Einfluss, die Szene spielte sich bereits in der Nachspielzeit ab. Doch nun ist raus, wie langfristig die Folgen sind: Ascacibar wurde vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) für sechs Wochen Spiele gesperrt.

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Die Strafe fällt also wie erwartet hart aus, ein Blick in die Geschichtsbücher aber zeigt, dass es in der Vergangenheit noch ganz andere Fälle gegeben hat, die noch viel längere Sperren nach sich gezogen haben.

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