Der Kreisverkehr zwischen Kuppingen und Affstätt kann seit diesem Freitag wieder befahren werden. Er war seit Mitte August gesperrt und hat eine Beton-Oberfläche erhalten.

Seit Mitte August war der Kreisverkehr zwischen Kuppingen und Affstätt voll gesperrt. An diesem Knotenpunkt treffen die K 1081 und die B 296 aufeinander. Der Asphalt war sanierungsbedürftig und wurde durch eine wesentlich standfestere Beton-Oberfläche ersetzt – so wie es zum Beispiel an der sogenannten Daimler-Kreuzung zwischen Böblingen und Dagersheim im Jahr 2019 geschehen ist. „Die Betonbauweise hat sich bei Kreisverkehren im Landkreis Böblingen bereits mehrfach als unterhaltungsfreundliche und vor allem dauerhafte und damit wirtschaftliche Lösung bewährt“, schreibt das Landratsamt in einer Pressemitteilung.

 

Am Freitag, 18. Oktober, wurde die Vollsperrung des Kreisverkehrs teilweise wieder aufgehoben – nur teilweise, weil der Ast der Bundesstraße nach Kuppingen bis zur Einmündung der Wendelsteinstraße noch gesperrt bleiben muss. In diesem Abschnitt werden die Asphaltdeckschicht erneuert, Schadstellen ausgebessert und eine neue Markierung aufgebracht. Eine entsprechende Umleitung ist ausgeschildert. Die Dauer der Sanierung ist auf zwei Wochen geplant, wobei es zu witterungsbedingten Verzögerungen kommen kann, wie das Landratsamt mitteilt.

Die Zu- und Abfahrt des Römerwegs vom und zum Kreisverkehr in Richtung Affstätt ist nicht möglich. Die Wendelsteinstraße ist aber weiterhin über die Oberjesinger Straße (B 296) anfahrbar. Zudem können nicht mehr alle Bushaltestellen bedient werden. Alternativ wird in beide Fahrtrichtungen eine Ersatzhaltestelle in der Nufringer Straße beim Autohaus Neuffer eingerichtet.