Café und Bar Junglez
Welcome to the Jungle! Aus der kleinen Miet-Location im Stuttgarter Westen ist ein florales Konzept zwischen Café und Bar geworden. Betreiber Stavros Hassulas wagt in der Bebelstraße 83 einen Neuversuch, nachdem die Vormieter mit ihrem Konzept keinen Erfolg hatten: „Ich möchte das Junglez zu einem Ort für alle machen“, sagt er. „Tagsüber für Kaffee, abends für Drinks, dazu gibt es Kleinigkeiten wie etwa vegane Bagels.“ Die Drinks sind klassisch, es gibt einen Old Fashioned, Margaritas, guten Scotch, Peroni und hausgemachte Limos. Außerdem guten Kaffee aus einer guten Maschine. Der Look des Café-Bar-Hybrids ist üppig ausstaffiert, dunkles Grün, Grau, Petrol und Schwarz, viele florale Akzente und Muster, indirekte, warme Beleuchtung, Seile wie Lianen an der Decke.
Junglez, Bebelstr. 83, Stuttgart-West, Mo-Do+SO 15-0, Fr-Sa 15-2 Uhr
Kaufhaus Mitte Pop-up
Das Kaufhaus Mitte ist ab Februar 2024 zurück im Königsbau. Um die Zeit bis dahin zu überbrücken, eröffnete Daniel Brunner vergangenen Monat einen Pop-up-Laden auf der oberen Ebene der Schulstraße. Trotz des Umzugs bleibt das Konzept bestehen. Der Schwerpunkt liegt nach wie vor auf Nachhaltigkeit sowie regionalen und kleinen Labels. „Und das wird immer so bleiben“, verspricht Brunner. Shoppen könnt ihr hier Montag bis Samstag von 11 bis 19 Uhr.
Kaufhaus Mitte Pop-up, Schulstr. 11-17 (obere Ebene), Stuttgart-Mitte, Mo-Sa 11-19 Uhr
Spreadcella Pop-up
Und noch ein Pop-up, den es leider nur bis zum 30. Dezember gab: richtig, die Rede ist von Spreadcella. Passend zur Vorweihnachtszeit hat die erst 22 Jahre alte Lara-Celina Nocella ihr kleines Geschäft im Einkaufszentrum Gerber im Erdgeschoss eröffnet. Mandeln, Pistazien, Erdnüsse und Haselnüsse sind die Grundlagen für ihre Aufstriche. Passend zu Weihnachten gab es außerdem Variationen wie Lebkuchen, Cinnamon Cereal und Spekulatius. Die Aufstriche sind zuckerreduziert und haben zehn bis 20 Gramm Zucker auf 100 Gramm. 60 bis 75 Prozent Nüsse sind enthalten. Manche sind vegan, andere nicht. Ein Glas kostet rund acht Euro.
Restaurant Waldhorn
Außerdem kochen Caroline Autenrieth und José María González Sampedro seit dem 6. Dezember im Stuttgarter Restaurant Waldhorn: „Wir machen traditionelles Handwerk, und deshalb passt auch der Name zu uns“, sagt die Köchin, die ihren späteren Mann in der Küche des “Le Petit Nice Passedat” in Marseille kennengelernt hat. Mittags werden drei Gänge aufgetischt, abends sechs. Dadurch könnten sie am besten auf die Produkte der Saison eingehen, Fleisch und Gemüse respektvoll und vollständig verarbeiten, erklärt er. Ihre Herkunft und ihre Stationen werden sich in den Gerichten widerspiegeln. Das „Kleine Menü am Mittag“ kostet 48 Euro, das „Große Menü am Abend“ 108 Euro – begleitende Weine gibt es für 54 Euro >>>.
Restaurant Waldhorn, Krehlstr. 111, Stuttgart-Rohr
https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.neustart-im-waldhorn-drei-neue-sterne-fuer-stuttgart.bc4aa0f4-6e92-4993-a58d-318f9168db7c.html