Architekten backen ihre Stadt Stuttgarter Architekten bauen originelle Lebkuchenhäuser
Zwanzig renommierte Stuttgarter Architekturbüros werden zur Weihnachtsbäckerei und bauen Stuttgart in Lebkuchen nach: Vom Fernsehturm bis zum Stadion – welches Büro hat die Wettbewerbsjury überzeugt?
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Vorne ein klassisches Kartenhaus aus Lebkuchen von Hermann + Bosch Architekten, dahinter der Stuttgarter Fernsehturm von Koppenhöfer aus dem gleichen Material.
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Den ersten Platz machten Wulf Architekten mit ihrem Stadion. Das Lebkuchenhaus-Team bestand aus fünf Kolleginnen und Kollegen und wurde vom Geschäftsführer Steffen Vogt betreut. Die Tribüne ist aus den Lebkuchenplatten gebaut, die Sitze sind aus Fondant geformt und die Gummibärchen als Fans tragen selbstredend die Farbe ihrer Mannschaft.
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Die Fassade des Stadions, das sogar beleuchtet ist, besteht aus Oblaten.
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Den zweiten Platz machten Reichel Schlaier Architekten mit ihrem Haus aus gestampften Lebkuchen. „Mit unseren Entwurf hinterfragen wir die herkömmlichen Verarbeitungsmethoden der Lebkuchenplatten zu Lebkuchenhäusern. Wir gehen neue Wege, um die Grenzen des Materials zu testen.“
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Der dritte Preis ging an Auer Weber für ihr Weihnachtsdorf.
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Für das Lebkuchen-Poolhaus von 4a Architekten wurde eigens ein Sonderpreis ausgelobt.
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Erhitzt, geschmolzen und dann wieder erkaltet kann man Eisbonbonmasse dafür verwenden, sie in kleinen, quasi gefrorenen Wasserfällen von einem mehrstöckigen Lebkuchenhaus stürzen zu lassen.
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Man erkennt teilweise den Architekten hinter dem Lebkuchenhaus, etwa bei dem Architekten und Ingenieur Werner Sobek.
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Das Kartenhaus aus Lebkuchen von Hermann + Bosch Architekten ist hingegen eher klassisch.
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Der Stuttgarter Fernsehturm von Koppenhöfer ist freilich auch aus Lebkuchen.
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Die Architekten des Büros haben nicht nur den Fernsehturm, sondern auch die Stadt- und Landesbibliothek nachgebaut.
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Dazwischen sieht man die Lichtaugen des neuen Bahnhofs.
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Das Polarwerk von Kraft + Kraft Architekten
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Es zeigt sogar die beiden „K“s der Architekten aus Schwäbisch Hall.
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a + r Architekten, die mit dem Interimsbau der Stuttgarter Oper betraut sind, bauten „die etwas andere Weihnachtspyramide“.
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Details sind mit viel Liebe gefertigt worden, wie hier der kleine Schneemann . . .
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. . . . oder das Rentier vor dem Lebkuchenhaus von haas cook zemmrich STUDIO 2050, die sich extra für das Event zu haas bake zemmrich umbenannten.
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Riehle Koeth haben winterliche Lebkuchentürme konzipiert.
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Geplan Design Planungsgesellschaft mbH haben sich auf eine Reise ins Zauberland der Architektur begeben.
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Günter Hermann Architekten haben das Weihnachtszentrum des Nikolaus gebaut.
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Das ganze ist das Logistikzentrum und die Geschenkfabrik des Nikolaus.
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Diese Lebkuchen-Doppelhausspiegelhälfte stammt von cruu architecture.
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Das Baumhaus von blocher partners soll „Verbundenheit in Schichten schaffen“.
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Die Lebkuchenrampe von BFK Architekten stellt einen öffentlich zugänglichen Dachgarten mit Schlittenhang und Mikado-Seilbahn dar.
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Der Entwurf der Architekten von andoffice heißt „Ein Lebkuchenhaus kommt selten allein“. Da dient eine Mini-Lakritzschnecke als Fahrrad-Rad. Oreo-Kekse in Verbindung mit einer Fruchtgummischnur werden zum Skilift.
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Das Lehmkuchenhaus von Wittfoht Architekten machten die Lebkuchenplatten zum Stampflehm.