Wie gut ist das neue E-Auto? Mercedes CLA im Test: Zwischen Fahrfreude und Touchscreen-Frust
Der neue elektrische CLA will ein empathischer Begleiter sein. Bei der Testfahrt in Kopenhagen zeigt sich: Fahren kann er sehr viel besser als zuhören.
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Wirtschaftsredakteurin Veronika Kanzler testet den neuen elektrische Mercedes CLA. Der präsentiert sich sportlich, effizient – und mit eigenwilliger digitaler Persönlichkeit.
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Der neue Mercedes CLA, hier in der neuen Farbe Klarblau metallic
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Ein E-Auto braucht keinen Kühlergrill – Mercedes hat sich dennoch dazu entschieden, ihn beizubehalten. Das Panel wird beleuchtet durch 142 LED-Sternchen.
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Der CLA ist serienmäßig mit einem Panoramadach ausgestattet.
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Der Stern ist bei diesem Auto omnipräsent: Auch die Rückleuchten haben diese Form.
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Sitze, Türen, Bedienelemente (hier in der AMG-Line): Alles ist hochwertig designt, wenn man bedenkt dass der CLA die neue Einsteigerklasse bei Mercedes sein wird.
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Das vollelektrische Fahrzeug ermöglicht erstmals einen Extra-Stauraum unter der Motorhaube, eine Bierkiste mit 0,33-Liter-Flaschen passt rein.
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Ein Bildschirm fast so breit wie das Auto. Im Zusatzpaket kann der Beifahrer sein eigenes Display bedienen.
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Zocken während der Fahrt? Ist theoretisch als Beifahrer im neuen CLA möglich.
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Die Mittelkonsole des neuen CLA ist relativ hoch und hat zwei Ebenen.
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Zweifarbiges Leder, abgesetzte Nähte und ein Leuchtstreifen. Die Innentüre ist ein Blickfang – und deutlich hochwertiger als beim Vorgänger.