Während der Coronakrise wurde deutlich mehr gemobbt als noch 2017 – und das verstärkt im Internet. Die Autoren einer neuen Studie schlussfolgern, dass Homeschooling und digitales Lernen das Problem verschärft haben.

Volontäre: Leonie Rothacker (lro)

Karlsruhe - Die Zahl der von Cybermobbing betroffenen Schülerinnen und Schüler ist seit 2017 um 36 Prozent angestiegen – das ist das Ergebnis einer neuen Studie des Bündnisses gegen Cybermobbing und der Techniker Krankenkasse. Zwischen März und November 2020 haben sie dafür rund 4400 Schülerinnen und Schüler befragt – von denen mehr als ein Drittel angab, schon mal gemobbt worden zu sein. Rund 17 Prozent waren bereits Opfer von Cybermobbing.

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