Der VfB Stuttgart hat im DFB-Pokalfinale gegen Arminia Bielefeld 4:2 gewonnen und somit nach 18 Jahren wieder einmal einen Titel geholt (abgesehen von der Zweitligameisterschaft 2017). Damit hat die Mannschaft von Sebastian Hoeneß ihre in der Liga nicht ganz so erfolgreiche Saison doch noch gekrönt.
Das Endspiel begann für den VfB mit einem Schreckmoment. Nach einem Bielefelder Konter knallte der Ball an die Latte, Alexander Nübel im Stuttgarter Tor wäre machtlos gewesen. Dann aber machte der VfB die erhoffte frühe Führung: Nick Woltemade traf in der 15. Minute zum 1:0. In der 22. Minute baute Enzo Millot nach einem Konter die Führung aus – und es wurde noch besser. Nach rund 27 Minuten machte Deniz Undav dann selbst sein Tor zum 3:0.
Nach der Pause kamen bei der Arminia zwei neue Spieler, doch die guten Chancen hatte weiterhin der VfB. Es entwickelte sich ein unaufgeregtes Spiel, ehe Enzo Millot mit seinem zweiten Treffer in der 66. Minute schon für die Entscheidung sorgte. Der Rest war Jubel pur – ehe es doch noch einmal ärgerlich wurde. In der 82. Minute erzielte die Arminia das 1:4, dann köpfte Josha Vagnoman den Ball ins eigene Tor.
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