Der VfB Stuttgart hat am 30. Spieltag der Fußball-Bundesliga gegen den 1. FC Union Berlin spektakulär 4:4 gespielt. Damit hat die Mannschaft von Sebastian Hoeneß 41 auf der Habenseite. Am kommenden Spieltag geht es bereits am Freitagabend gegen den 1. FC Heidenheim (25. April, 20.30 Uhr, Liveticker).
Der VfB fand zunächst gar nicht in die Partie und ließ sich gleich zweimal bei einer Standardsituation überrumpeln. Andrej Ilic (5.) und Diogo Leite (19.) trafen für Union. Dann berappelten sich die Stuttgarter und schlugen zurück. Deniz Undav traf zum Anschluss (23.), Enzo Millot sorgte nach einer halben Stunde für den Ausgleich. Der VfB machte nun das Spiel, der nächste Treffer gelang aber den Berlinern. In der 39. Minute erzielte Leopold Querfeld das 3:2 für den FCU. Das war’s in Halbzeit eins? Von wegen! Per Kopf erzielte Jeff Chabot das 3:3, dann drehte Chris Führich für den VfB das Spiel – aber nur kurz: Mit dem dritten Treffer nach einem Standard machten die Berliner in der Nachspielzeit das 4:4 (Ilic).
Nach der Pause überließen die Berliner dem VfB fast durchgängig den Ball und lauerten auf Konter. Für die Gäste war das ein gefährliches Spiel, sie bemühten sich aber geduldig um Chancen. Für ihren Aufwand konnten sich die Stuttgarter aber nicht mehr belohnen.
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