Ex-Freundin von Jerome Boateng Model Kasia Lenhardt mit 25 Jahren gestorben

Kasia Lenhardt wurde 25 Jahre alt. Foto: imago images/Future Image/Frederic Kern via www.imago-images.de
Kasia Lenhardt wurde 25 Jahre alt. Foto: imago images/Future Image/Frederic Kern via www.imago-images.de

Das Model Kasia Lenhardt ist tot. Die 25-Jährige wurde am Dienstagabend leblos in einer Wohnung im Berlin-Charlottenburg gefunden. Mit 16 nahm sie an der TV-Show „Germany’s Next Topmodel“ teil.

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Berlin - Das 2012 durch die Castingshow „Germany’s Next Topmodel“ (GNTM) bekannt gewordene Model Kasia Lenhardt ist tot. Lenhardt starb im Alter von 25 Jahren, wie ihre Agentur fab4media am Mittwoch bestätigte. „Wir sind zutiefst erschüttert und trauern mit Kasias Familie“, schrieb die Agentur, die Lenhardt als Model und Influencerin betreute, auf ihrer Instagram-Seite.

Ein Sprecher der Berliner Polizei bestätigte, dass es am Dienstagabend in einer Wohnung im Stadtteil Charlottenburg einen Einsatz gegeben habe. Es sei eine leblose Frau gefunden worden, Hinweise auf ein Fremdverschulden gebe es nicht.

Boateng reist von Klub-WM ab

Lenhardt hatte zu den Finalistinnen der von Heidi Klum moderierten „GNTM“-Staffel 2012 gehört, sie wurde damals mit 16 Jahren Viertplatzierte. Die Mutter eines Sohns trat danach noch in weiteren Fernsehshows auf und galt durch ihre Aktivitäten in sozialen Netzwerken wie Instagram, wo sie 200.000 Abonnenten hatte, als Influencerin.

Zuletzt sorgte eine Auseinandersetzung mit ihrem Expartner, dem Fußballweltmeister Jerome Boateng vom FC Bayern München, für Schlagzeilen. Das Paar hatte sich erst kürzlich getrennt und sich gegenseitig öffentlich Vorwürfe gemacht.

Boateng befand sich in den vergangenen Tagen bei der Klubweltmeisterschaft in Katar. Nach Angaben von Bayern-Trainer Hansi Flick wird er nicht am Finale am Donnerstag teilnehmen und nach Deutschland zurückreisen.

Sie haben suizidale Gedanken? Hilfe bietet die Telefonseelsorge. Sie ist anonym, kostenlos und rund um die Uhr unter 0 800 / 111 0 111 und 0 800 / 111 0 222 und unter https://ts-im-internet.de/ erreichbar. Eine Liste mit Hilfsangeboten findet sich auf der Seite der Deutschen Gesellschaft für Suizidprävention:




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