Fußball Kreisliga A2 Erster Sieg für Trainer Haizmann – zwei Spielabsagen

Roland Haizmann (re.) feierte seinen ersten Sieg als Cheftrainer der Spvgg Weil der Stadt. Foto: Andreas Gorr

Die Spvgg Weil der Stadt siegt mit 4:0 in Möglingen. Während zwei Spiele ausfallen, fachen die Siege von Flacht, Gerlingen und Leonberg/Eltingen II den Abstiegskampf weiter an.

Leonberg: Flemming Nave (nave)

Im Tabellenkeller der Kreisliga A2 geht es auf und nieder. Nachdem der SV Gebersheim in der Vorwoche mit dem Unentschieden gegen den TSV Flacht noch auf den neunten Platz kletterte, rutscht die Mannschaft nach dem Spielausfall gegen den TSV Münchingen II, dessen Spieler die zurückgetretene erste Mannschaft vertreten mussten, auf dem elften Platz ab.

 

Dahinter rutscht der TSV Höfingen nach der zweiten Niederlage in Folge auf den zwölften Rang ab und steht gemeinsam mit Gebersheim nur noch einen Zähler vor dem Relegationsplatz. Der TSV Flacht und der SV Leonberg/Eltingen II übernehmen hingegen die Plätze neun und zehn, bleiben aber wiederum auch nur zwei Punkte vor den Verfolgern aus Gebersheim und Höfingen. Die siegreiche SKV Rutesheim II verdrängt die TSF Ditzingen von Platz sieben.

Spielabsage: Renningen winken drei sichere Punkte

Am 16. Spieltag erfuhr die Kreisliga A2 die erste Spielabsetzung der Saison. Der Sportplatz des TSV Flacht war witterungsbedingt unbespielbar, das Duell mit der SKV Rutesheim II musste ausfallen. Der 18. Spieltag lieferte gleich zwei Spielabsetzungen, diese jedoch beide personell bedingt. Der TSV Heimerdingen II, der in den vergangenen Wochen bereits großzügige Unterstützung der ersten Mannschaft in Anspruch nehmen musste, bekam nun partout nicht genügend Spieler zusammen, der Tabellenletzte konnte zum Auswärtsspiel beim Tabellenführer SpVgg Renningen nicht antreten.

Michael Schürg rechnet nocht mit einer Spielwiederholung. Foto: Andreas Gorr

Deren Trainer Michael Schürg ging davon aus, dass eine Neuansetzung nicht stattfinden wird, sondern das Spiel am grünen Tisch für die Renninger gewertet wird. Dieser einfache Punktgewinn kommt seiner SpVgg angesichts der überraschenden Niederlage des ärgsten Verfolgers Drita Kosova Kornwestheim sicher gelegen.

Münchinger Personal für die erste Mannschaft gefordert

Auch die Spieler des SV Gebersheim durften am Wochenende die Füße hochlegen. Eigentlich hätten Kai Liedtke und seine Mannschaft beim TSV Münchingen II antreten sollen, doch auch hier erfolgte die Absage wegen Spielermangels. Nach dem überraschenden Rauswurf von Sahin Üste, bis dato Cheftrainer der ersten Mannschaft der Münchinger in der Bezirksliga, trat ein Großteil jener Mannschaft zurück, ebenso wie Gianluigi Rufrano, der bislang die Zweitvertretung betreute.

Nach acht Toren in der Kreisliga muss Tamino Filipaj (li.) nun bei der ersten Mannschaft helfen. Foto: Baumann/Hansi Britsch

Interimstrainer Martin Haußer brauchte also Personal für das Bezirksliga-Duell mit dem SV Pattonville, welches er aus dem Kader der Zweitvertretung rekrutierte. Ganze sieben Spieler in der Münchinger Startelf feierten gegen Pattonville ihr Saisondebüt für die erste Mannschaft. Durch diesen Abzug bleiben jedoch für das Spiel gegen Gebersheim nicht mehr genügend Kräfte übrig. Eine Entscheidung über das weitere Verfahren sowie die Zukunft Münchingens Zweiter ist noch offen.

SV Leonberg/Eltingen II bringt die Punkte ins Ziel

Trotz aller Ausfälle wurde aber auch gespielt. Den Anfang machte der SV Leonberg/Eltingen II mit einem 2:1-Heimsieg gegen den TSV Höfingen. „Brutal wichtig“, kommentierte SV-Trainer Sebastian Kohler und verwies auf den Abstiegskampf, in dem beide Teams weiterhin vertreten sind. Seine Mannschaft stand defensiv stabil, ließ wenig zu und kam nach 22 Minuten zum ersten Treffer. Orhan Tekin köpfte eine Flanke zu Lukas Feigl, der Gast aus der ersten Mannschaft vollendete zur Führung. Diese bauten die Gastgeber in der 35. Minute aus, Niklas Wurst schickte Gabrijel Kolar auf die Reise, der ins lange Eck vollendete. Doch die 2:0-Pausenführung hielt nur bis zur 65. Minute, als Joker Valentin Rademann für die Gäste verkürzte.

Sebastian Kohler (Mi.) unterstrich die Wichtigkeit des Heimsieges. Foto: Andreas Gorr

„Danach wurde es ein Kampfspiel, ein richtiges Derby. Dann wurde weniger Fußball gespielt, mehr mit langen Bällen gearbeitet“, berichtete Kohler. „Aber wichtig ist, dass wir die drei Punkte ins Ziel gebracht haben“, fügte er hinzu. Der Coach mahnte gleichzeitig, dass die Mannschaft ihre Disziplin weiter aufrechterhalten müsse. Besonders überzeugte abermals der 19-jährige Winterzugang Gabrijel Kolar, der im dritten Einsatz seinen vierten Treffer erzielte. Für Trainer Kohler kam ein solcher Einstand ob des jungen Alters unerwartet. „Aber nach den ersten Trainingseinheiten dachte ich mir schon, das kann gut matchen bei uns in der Liga.“

Vier Tore in drei Spielen: Gabrijel Kolar (Mi.) ist komplett eingeschlagen. Foto: Günter E. Bergmann - Photography

Mit seiner Geschwindigkeit, seinen Tiefenläufen und einem guten Abschluss ausgestattet, gibt Kolar seinem Trainer Kohler eine wichtige Komponente im Angriffsspiel, ergänzt durch Zielspieler Orhan Tekin. Die Abstiegskampf-Serie des SV reißt nicht ab, nach den Duellen mit dem KSV Renningen, dem FC Gerlingen und dem TSV Höfingen geht es für Kohlers Team am kommenden Wochenende zum Schlusslicht TSV Heimerdingen II. Der Trainer sieht die Mannschaft gefestigt genug, um auch dort zu bestehen, mit breiter Brust will die SV-Zweite die kommende Aufgabe angehen.

FC Gerlingen hamstert auch in Ditzingen weiter Punkte

Die Brust von Abstiegskonkurrent FC Gerlingen wird ebenfalls langsam breiter. Nachdem der Vorletzte in der Vorwoche gegen Kohlers SV einen spektakulären 5:4-Heimsieg feierte, tütete die Mannschaft von Trainer Daniel Bersaglio bei den TSF Ditzingen mit einem 3:2-Auswärtserfolg die nächsten wichtigen Punkte ein. „Das tut den Jungs gut, das freut uns und gibt uns Selbstvertrauen“, sagte Bersaglio erleichtert. Der Coach setzte auf dieselbe Startelf der Vorwoche, er betonte auch: „Im Kampf um den Klassenerhalt können wir nicht in Schönheit sterben.“

Trainer Daniel Bersaglio will „nicht in Schönheit sterben“. Foto: Andreas Gorr

Ditzingen schob mehrere Spieler auf die Höhe der hintersten Gerlinger Kette, was die Gäste über die schnellen Offensiven um Maximilian Graf und Michael Widmann immer wieder auskonterten. Bersaglio sah ein Chancenplus seiner Mannschaft, die jedoch in Minute vier bereits in Rückstand geriet. Ein Ballverlust im Spielaufbau, das alte Leid der Gerlinger, brachte Dardan Veseli frei vor Niklas Kimmich zum Abschluss, den er im zweiten Anlauf überwand. Die Antwort des FC ließ nur eine Minute auf sich warten. Carl Luca Kaden eroberte den Ball an der Mittellinie, lupfte ihn per Hacke über seinen Gegenspieler und machte sich auf die Reise. Vorbei an zwei weiteren Gegenspielern und ein Chip über TSF-Schlussmann Marco Kolb, Ausgleich für den FC. In den 40 Minuten bis zur Pause geschah dann aber nichts mehr, der nächste Treffer fiel erst in Minute 54. Mit einem herrlichen Pass fand Regisseur Marvin Mieck den durchstartenden Widmann, der den FC Gerlingen in Führung schoss. Nach einer erneut langen Durststrecke folgt in der 76. Minute die Vorentscheidung für die Gäste, eine Kombination zweier Joker. Isidoros Arvanitidis schickte Nicolas Müller in die Tiefe und folgte dem Mittelfeldmann in den Strafraum. Dort wurde der Stürmer von Müller erneut bedient und schon zum 3:1 ein. Fünf Minuten später landete dann ein Ball im Fünfmeterraum des FC, wo der ebenfalls eingewechselte Arne Poster für die TSF verkürzen konnte.

Carl Luca Karden (li., gegen Heimerdingens Filip Jagar) zeigte auch seine offensiven Qualitäten. Foto: Andreas Gorr

Am Ende blieb es jedoch beim Auswärtssieg des FC, der nach der herben Klatsche gegen Spitzenreiter Renningen nun zwei enorm wichtige Dreier im Abstiegskampf holte. Für Trainer Bersaglio wären noch weitere Treffer seiner Mannschaft möglich gewesen, nachdem sie im zweiten Durchgang besser mit dem körperlichen Spiel der TSF zurechtkamen. Obwohl Bersaglio gern mit dem Ball arbeitet, kam sein FC in Ditzingen vor allem durch schnelles Umschaltspiel zum Erfolg. Mit den zwei Siegen gegen die Konkurrenz hat sich der FC Gerlingen einen Lauf erspielt, Bersaglio betonte: „Das sind die Spiele, die wir auf Augenhöhe bestreiten können.“

FC-Spielmacher Marvin Mieck (Mi.) Foto: Andreas Gorr

Nachdem das Team nach dem ersten Rückrundenspieltag nur knapp vor dem TSV Heimerdingen II rangierte und einen Rückstand von fünf Punkten auf den Relegationsrang hatte, sieht die Welt beim FC nun ganz anders aus. Dem Tabellenletzten aus Heimerdingen wurde der Auftaktsieg gegen den TV Möglingen aberkannt, er fällt damit auf nur fünf Zähler zurück. Gerlingen steht hingegen nun ganze zehn Punkte vor dem letzten Platz und ist punktgleich mit dem KSV Renningen auf dem Relegationsplatz. Auch in der kommenden Woche gegen den TSV Flacht wollen die Gerlinger punkten.

TSV Flacht gewinnt Abstiegs-Auftakt gegen Renningen

Jenem TSV Flacht verdanken es die Gerlinger, dass der KSV Renningen auf 15 Punkten verbleibt, in Flacht setzten sich die Hausherren mit 3:1 durch. „Schön und sehr wichtig. Es war eine gute Leistung von uns und ein verdienter Sieg. Das einzige Manko war unsere Chancenverwertung“, ordnete Spielertrainer Danny Konsek den Heimsieg ein. In der 26. Minute verwertete Kevin Bauer einen abgeprallten Abschluss von Christopher Welsch aus etwa 18 Metern zur Halbzeitführung. Welsch selbst erhöhte in der 50. Minute nach einem Sololauf für den TSV Flacht.

Christopher Welsch (li.) war an allen Flachter Toren beteiligt. Foto: Andreas Gorr

Einen ersten Rückschlag gab es für die Flachter in der 62. Minute. Robin Schwenker zog bei einem gegnerischen Konter auf Höhe der Mittellinie das Foul gegen den Gegner, Konsek sah den Platzverweis als eine „Kombination zwischen Notbremse und hartem Foul“. Doch auch danach hatten die Gastgeber das Spiel auf eigenem Rasen im Griff, nach Flanke von Welsch stellte Timeas Hetzer auf 3:0 (74.).

Robin Schwenker (li.) musste vorzeitig vom Platz. Foto: Andreas Gorr

In der Nachspielzeit überschlugen sich dann die Ereignisse auf Renninger Seite. Zuerst traf Baris Erdogan nach einem zurückgeköpften Abschlag von Flacht-Keeper Jonas Welting für die Gäste (90.+3), eine Minute späte legte Muhammed Sivri lautstarken Protest beim Unparteiischen ein, der ihn dafür mit der zweiten gelben Karte vom Feld schickte. „Relativ unnötig, muss man definitiv nicht geben“, nahm Konsek den Gegenspieler in Schutz, „muss in der Nachspielzeit nicht sein, das hatte keinen Einfluss mehr auf das Spiel.“

Renningens Muhammed Sivri (re.) sah in der Nachspielzeit Gelb-Rot. Foto: Andreas Gorr

Insgesamt war Konsek mit dem Auftritt seiner Mannschaft zufrieden, die sich den ersten Rückrundensieg sicherte und damit positiv in die Keller-Duelle startet. Der Tabellenneunte stellt auf 19 Punkte und hat in den kommenden Wochen den FC Gerlingen (Platz 14, 15 Punkte), den TSV Höfingen (Platz 12, 17 Punkte) und den TSV Heimerdingen II (Platz 15, 5 Punkte) vor der Brust. Ein gewonnener Auftakt ist für Konsek wichtig, gegen Gerlingen möchte er nachlegen und hat ein gutes Gefühl: „Wir haben relativ viele fitte Spieler zur Verfügung, das macht es angenehmer.“

Nach schwacher erster Hälfte: Weil der Stadt schießt Möglingen ab

Bei der Spvgg Weil der Stadt kehrte zum Duell beim TV Möglingen der wieder fitte Top-Spieler Mousa El Arkoubi ins Team zurück, nachdem er im ersten Rückrundenspiel gegen Drita Kosova Kornwestheim noch gefehlt hatte. Diese Rückkehr machte sich bezahlt, El Arkoubi war beim 4:0-Erfolg der Spvgg an allen vier Treffern direkt beteiligt. Trainer Roland Haizmann feierte seinen ersten Sieg als Trainer der Spvgg und sagte nach dem Spiel: „Die zweite Halbzeit war schön. In der ersten Halbzeit können wir uns bei unserem Keeper bedanken, dass es mit 0:0 in die Pause geht. Er hat da vier, fünf Riesendinger rausgeholt. Nur dadurch kommen wir in das Vergnügen, eine offene zweite Hälfte zu spielen.“

Sicherer Rückhalt: Niclas Moser hielt die Null für Weil der Stadt. Foto: Andreas Gorr

Grund für die zähe erste Hälfte machte Haizmann im fehlenden Zugriff aus, Möglingens Antony Scozzari konnte unbedrängt lange Bälle auf die bulligen stürmer Julian Reiser und Ismetcan Caglayan schlagen. „Wenn er unbedrängt schlagen kann, ist es extrem schwer, das zu verteidigen“, konstatierte Haizmann, der in der Abwehr der Spvgg selbst alle Hände voll zu tun hatte. Dank seines Kapitäns Niclas Moser zwischen den Pfosten gingen beide Teams torlos in die Kabine, wo Haizmann schließlich die notwendigen Anpassungen vornahm. „Wir sind komplett vorne drauf und haben schon bei der Spieleröffnung die beiden Innenverteidiger, sodass der Keeper direkt die langen Bälle spielen musste. Da hatten wir dann die Überhand, haben eine Vielzahl der zweiten Bälle gewonnen, das war ausschlaggebend“, erläuterte Haizmann.

Reichlich Abwehrarbeit gab es für Spielertrainer Roland Haizmann (Mi.). Foto: Andreas Gorr

Drei Minuten nach Wiederanpfiff spielte Maximilian Scheele einen Ball auf El Arkoubi ins Zentrum, die Nummer zehn fand Salih Karaman mit einem laut Haizmann „Wahnsinnsball“ hinter der Kette der Gastgeber. Karaman umkurvte den gegnerischen Schlussmann und schob zu seinem 15. Saisontreffer ein, womit er Kornwestheims Muhamet Muzliukaj vom zweiten Platz der Torjägerliste verdrängte und temporär gleichauf mit Kollege El Arkoubi den ersten Rang belegte. Dies änderte El Arkoubi in der 78. Minute jedoch, auf der linken Seite erhielt er den Ball, setzte sich im direkten Duell durch und vollstreckte. In ähnlicher Weise legte er seinen zweiten Treffer in Minute 87 nach. Im zweiten Durchgang gelang es der Spvgg öfter, ihren Top-Torschützen auf der Außenbahn in ein direktes Duell zu schicken, nachdem er dort zuvor oft in Unterzahl geriet.

Mousa El Arkoubi (re.) gelangen vier Scorer. Foto: Andreas Gorr

El Arkoubi bediente in der 90. Minute Joker Jan Holzhäuser, der den Endstand markierte, die Gastgeber hatten nach dem zweiten Gegentreffer deutlich mehr Räume geöffnet, die Weil der Stadt bespielen konnte. Neu-Trainer Haizmann sah erste Ansätze seiner Spielidee, jedoch erst nach dem Seitenwechsel. „Die erste Halbzeit war eine zum Vergessen. Wir waren in jeder Aktion nicht wach genug, nicht aggressiv genug. Ich will offensive Ballgewinne haben, das hat in der zweiten Halbzeit gut funktioniert“, analysierte Haizmann. Spielerisch sah er Luft nach oben, lobte allerdings Engagement und Zweikampfverhalten seiner Schützlinge. „Ich habe unsere zwei Gesichter gesehen“, resümiert er und attestierte seiner Mannschaft das Potenzial für eine gute Rückrunde.

Elf der Woche: Vierfacher El Arkoubi, dreifacher Welsch

Torschütze Karaman und der vierfache Scorer Mousa El Arkoubi vertreten die Spvgg Weil der Stadt in der FuPa-Elf der Woche. Im Tor schafft es Kim Witte vom TSV Höfingen trotz der Niederlage gegen den SV Leonberg/Eltingen II in die Aufstellung. Die ihm gegenüber siegreiche SV-Zweite stellt mit Torschütze Lukas Feigl und Gökhan Utku zwei Verteidiger, die Abwehr wird durch Gerlingens Luca Karden ergänzt.

Salih Karaman (Mi.) und Mousa El Arkoubi (re.) jubeln wieder gemeinsam für die Spvgg Weil der Stadt. Foto: Andreas Gorr

Dessen Teamkollege Marvin Mieck sichert sich einen Platz im Mittelfeld neben El Arkoubi, Flachts Timeas Hetzer und Aykan Seymen von der SKV Rutesheim II. Den Angriff vervollständigen Flachts Welsch, der an allen drei Toren des TSV beteiligt war und der Rutesheimer Angelo De Pilla, der mit seinem Dreierpack die größte Überraschung des Spieltags perfekt machte.

Nächster Spieltag: die nächster Keller-Duelle stehen ins Haus

Die SKV-Zweitvertretung fordert am kommenden Sonntag mit der Spvgg Weil der Stadt den nächsten Gegner von ganz oben. Mit Heimerdingen II gegen Leonberg/Eltingen II und Gerlingen gegen Flacht geht der heiße Abstiegskampf in die nächste Runde. Der SV Gebersheim muss nach Kornwestheim, die Spvgg Warmbronn nach Möglingen und der TSV Höfingen tritt bei den TSF Ditzingen an. Ob der TSV Münchingen II beim KSV Renningen antreten kann, ist noch ungewiss.

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