Fußball Kreisliga A2 SV Gebersheim dreht Spiel gegen KSV in einer Minute
SV Leonberg/Eltingen II baut positive Derby-Bilanz aus, TSF Ditzingen gewinnen zum zweiten Mal in Folge. TSV Höfingen unterliegt knapp, SKV Rutesheim II punktet wieder.
SV Leonberg/Eltingen II baut positive Derby-Bilanz aus, TSF Ditzingen gewinnen zum zweiten Mal in Folge. TSV Höfingen unterliegt knapp, SKV Rutesheim II punktet wieder.
Beim Debüt von Interimstrainer Jörg Moch holt die SKV Rutesheim II wieder einen Zähler, mit dem sie den Relegationsplatz an den KSV Renningen abtritt und sich wieder auf trockenes Land robbt.
Der KSV unterlag beim SV Gebersheim, der den in Ditzingen unterlegenen TV Möglingen vom sechsten auf den siebten Platz verdrängt und damit auf Tuchfühlung mit den fünftplatzierten TSF Ditzingen bleibt.
Eine der kürzesten Anreisen der Saison musste die Spvgg Warmbronn für das Auswärtsspiel beim SV Leonberg/Eltingen II überbrücken, der Lewa Sportpark liegt keine drei Kilometer Luftlinie vom heimischen Kunstrasenplatz entfernt. Das Nachbarschaftsduell endete mit 2:2, für SV-Trainer Sebastian Kohler stellt der Punkt gegen den Tabellendritten einen Erfolg für seine Mannschaft dar, auch wenn das Spiel weniger erfreulich für den Gastgeber begann. Bereits in der siebten Minute konterten die Gäste nach einem Eckball und bekamen einen Handelfmeter zugesprochen, den Petrus Glöditzsch zur frühen Führung verwandelte.
„Dann hat es gedauert, bis wir ins Spiel gefunden haben“, erklärte Kohler die spielerischen Probleme seiner Mannschaft, die sich ab der 30. Minute mehr Chancen erspielte. Mit dem knappen Rückstand ging es in die Kabine, wo der Trainer zum Propheten wurde. „Wir haben in der Halbzeit nochmal angesprochen, dass wenn wir das 1:1 machen, dass danach auch das 2:1 fällt, dass der Schiedsrichter uns wahrscheinlich noch einen Elfmeter pfeift, weil er viel auf Zuruf gepfiffen hat“, gab Kohler seine Worte wider. Exakt so geschah es. Stergio-Periklis Sidopoulos eröffnete das Spiel mit einem langen Ball, wo A-Jugend-Spieler Philipp Jahke zu Philipp Hanke weitergab. Allein vor Spvgg-Torwart Fynn Jannis Kleinschmidt traf der ehemaligen Warmbronner Hanke, der im Sommer zum SV wechselte, zum Ausgleich (66.). Zwei Minuten später schoss Marco Krönert die Hausherren in Führung, wie prophezeit per Strafstoß. Diesen hatte der Unparteiische wie in Hälfte eins aufgrund eines Handspiels nach einem Konter gegeben.
In der Folge ergaben sich weitere Halbchancen für die SV-Zweite, das dritte Tor blieb jedoch aus. Auf der Gegenseite verwertete Warmbronns Spielführer Philipp einen Eckball per Kopf (85.) und sicherte seinem Team spät einen Punkt. Kohler war mit dem Resultat zufrieden, zum einen durch den Punktgewinn gegen ein Top-Vier-Team der Liga, andererseits aber auch aufgrund des Nachbarschaftskontextes. Dieser liegt den SV-Kickern offenbar. In bislang fünf Saisonspielen gegen die Teams aus den Leonberger Ortsteilen Warmbronn, Höfingen und Gebersheim ist der SV Leonberg/Eltingen II ungeschlagen, holte elf Punkte und ein Torverhältnis von 14:9. Die Derbystatistik lässt sich sehen.
Sehenlassen kann sich auch die Bilanz des FC Gerlingen, seit fünf Spielen ist die Mannschaft ungeschlagen und teilt sich mit dem TSV Flacht die zweitlängste Serie ohne Niederlage. Bei der SKV Rutesheim II gelang mit einem 1:1 der fünfte Punktgewinn in Serie. FC-Trainer Daniel Bersaglio erlebte ein offensiv unspektakuläres Spiel auf beiden Seiten. Den Hausherren sprach er ein Kompliment aus, man habe der Mannschaft die jüngsten Turbulenzen nicht angemerkt. Der Mannschaft waren im Zuge des Rückzugs des TSV Münchingen II sechs Punkte abgezogen worden, nach zuletzt drei Niederlagen in Folge war am vergangenen Montag Trainer Tobias Germanus entlassen worden. Der neue Interimstrainer Jörg Moch konnte mit Patric Vaihinger, Jay Niko Kiloko und Winterneuzugang Marc Geist auf Verstärkung vom Landesliga-Team der SKV bauen, hinzu kamen mit Lucas Nothacker und Denis Held zwei Nachwuchstalente der U19 zum Einsatz.
Nach einer ereignisarmen ersten Hälfte ging die SKV durch einen „bisschen fragwürdigen Elfmeter“, wie Bersaglio kommentierte. Ein aus Sicht des Trainers gelbwürdiges Foulspiel von Marvin Mieck ahndete der Unparteiische nicht, im Strafraum rempelte Ludwig Krischtan gegen den routinierten Vaihinger, was der Rutesheimer dankend annahm. Den fälligen Strafstoß verwandelte Aykan Seymen zur Führung (51.). Der Ausgleich gelang in der 74. Minute, Fabio Maringolo verwertete eine Ecke von Nicolas Müller per Dropkick. Der Torschütze war im Sommer vom Bezirksligisten TV Aldingen nach Gerlingen zurückgekehrt, beim FC spielte er bereits von 2016 bis 2021. Trainer Bersaglio nennt den italienischen Abwehr-Routinier seinen verlängerten Arm. In der Hinrunde kam er aufgrund von muskulären Problemen nur zu zehn Einsätzen, nach drei Kurzeinsätzen kam er zum zweiten Mal in Folge über 80 Minuten zum Einsatz und lieferte erneut einen Scorerpunkt ab.
„Es ist nie einfach gegen so einen Gegner, vor allem auf ihrem Platz“, meinte Bersaglio und verwies auf den großen Rutesheimer Kunstrasenplatz. „In Gerlingen haben wir ein Platzproblem, wir trainieren auf einer Platzhälfte. Schon der Transfer vom Training zum Heimspiel ist schwer, der Transfer auf so einen Platz ist noch schwerer, da sind die Distanzen nochmal komplett anders“, erläuterte Bersaglio die Probleme seines Teams. Mit Niklas Kimmich und Tim Grötzinger fehlten zwei Stammkräfte im Aufgebot, der Trainer lobte die Stellvertreter Finn Mattes und Nicolas Müller. Nach dem Debakel bei der SpVgg Renningen befindet sich der FC Gerlingen auf einem erfolgreichen Weg, auch das Unentschieden gegen Rutesheim wertet der Coach positiv: „Alles in allem ein leistungsgerechtes Unentschieden gegen einen wirklich richtig guten Gegner, der da unten eigentlich nichts verloren hat.“
Hinter Rutesheim und Gerlingen steht der KSV Renningen auf dem Relegationsplatz, nach der 2:4-Niederlage beim SV Gebersheim rutschten die Renninger wieder hinter die SKV-Zweite zurück. „Es gab viele Phasen im Spiel, die gut waren und manche, die nicht gut waren“, konstatierte Gebersheims Trainer Kai Liedtke. Vor allem in den ersten zehn Minuten erlebte er sein Team nervös, die Gäste zwangen den SV mit hohem Pressing zu Fehlern. Linksverteidiger Murat Tekeli unterlief im Spielaufbau ein kapitaler Fehlpass ins Zentrum, über zwei Stationen landete der Ball halblinks im Strafraum bei Muhammed Sivri, der SV-Schlussmann Felix Pohle mit einem Flachschuss ins kurze Eck überraschte und den KSV in Front brachte (13.).
„Nach dem 1:0 sind wir sehr gut ins Spiel gekommen und haben die Überhand übernommen“, sagte Liedtke, dessen Mannschaft das Spiel beeindruckend schnell drehte. In der 20. Minute trat Philipp Hatzigeorgiou einen Eckball von rechts, KSV-Tormann Vitali Mositschuk ließ die Kugel unglücklich nach vorn abprallen, wo Manuel Bayer godlrichtig stand und den Ausgleich erzielte. Der Stürmer legte sein fünftes Saisontor unmittelbar nach. In die Durchsage des Stadionsprechers nach Wiederanpfiff eroberte Niklas Stapf die Kugel an der Mittellinie und steckte auf den startenden Bayer durch, der Mositschuk aus halbrechter Position mit einem flachen Abschluss in die lange Ecke bezwang. Trainer Liedtke lobte die Moral seiner Mannschaft, die das Spiel in einer Minute drehte. Dieses Kunststück gelang dem SV Gebersheim schon am 12. Spieltag im Heimspiel gegen den TV Möglingen.
Noch vor dem Pausenpfiff erhöhten die Gastgeber, nach einer schnellen Kurzpass-Kombination über mehrere Stationen bediente Doppelpacker Bayer am halblinken Strafraumrand den freigespielten Marc Zieger. Mit einem ansehnlichen Schlenzer, der flach am rechten Pfosten einschlug, erzielte dieser sein zweites Saisontor (33.). Einen vierten Treffer ließen die Hausherren in der 71. Minute folgen. Murat Tekeli fand den eingewechselten Joas Rau auf der linken Seite, der sich aus guten 25 Metern ein Herz fasste. Sein Schuss kam an der Fünferlinie auf, Torwart Mositschuk rutschte beim Absprung weg und sah sehr unglücklich aus, als der Ball links im Tor einschlug.
Der etatmäßige Gebersheimer Kapitän kam erst zu seinem zwölften Saisoneinsatz und verpasste zuletzt fünf Partien in Folge. Trainer Liedkte erläuterte, der 27-Jährige sei beruflich in Japan gewesen. Seine Rückkehr ist nun umso wichtiger, weil Mittelfeld-Dauerbrenner Marvin Uhl wegen eines im Training erlittenen Außenbandrisses für mindestens drei Wochen fehlen wird. Das späte Eigentor durch Murat Tekeli per Kopf (85.) änderte den Ausgang nicht mehr, der SV Gebersheim feierte damit den dritten Sieg in Serie. „Verdient und klar überlegen zu Ende gespielt. Klar, Renningen war ab und an nochmal gefährlich, aber ich habe nie geglaubt, dass wir das Spiel nicht gewinnen“, kommentierte der zufriedene Liedtke.
Weit weniger zufrieden war Marco Russo, Trainer des TSV Höfingen, mit der 1:2-Niederlage beim Tabellenzweiten Drita Kosova Kornwestheim. Der Coach haderte ein weiteres Mal mit der Chancenverwertung seiner Mannschaft. In der 27. Minute schob Sermin Zekjiri im Zentrum zur Führung für Kornwestheim ein, Russo monierte eine mögliche Abseitsstellung in der Entstehung. Der Ausgleich gelang den Höfingern erst nach der Pause, „Super Aktion von uns“, lobte der Trainer. Verteidiger Sebastian Schleweck brach auf der rechten Seite durch und fand Russo älteren Sohn Gianluca mit einer Flanke, Höfingens bester Torjäger köpfte sein siebtes Saisontor (58.).
Im Anschluss kamen die Gäste zu weiteren Torchancen, zehn Minuten nach dem Ausgleich schoss Alban Krasniki den Herbstmeister jedoch wieder in Führung, sein Abschluss von der rechten Seite mit dem linken Fuß schlug im kurzen Eck ein. „Nach dem 1:1 waren wir dran, auch der Gegner meinte im Anschluss, sie dachten, wir gewinnen jetzt“, sagte Trainer Russo. In der 85. Minute schwächte Andreas Felger den TSV mit einer gelb-roten Karte, Russo kritisierte vor allem die erste Verwarnung in der ersten Hälfte: „Die darf er nicht kriegen, das war ein unnötiges Foul.“ Am Ende stand sich die harmloseste Offensive der Kreisliga A2 erneut selbst im Weg, zum dritten Mal verlieren die Höfinger mit einem Tor Differenz, weitere vier Pleiten ohne eigenen Treffer stehen zu Buche. In zwölf von 20 gespielten Ligaspielen (das annulierte Hinspiel gegen den TSV Münchingen II eingerechnet) gelang dem TSV maximal ein Tor. Dennoch macht Russo das knappe Resultat gegen den Tabellenzweiten Mut für die kommenden Wochen. „Mut haben wir auf jeden Fall. Die Mannschaft zeigt jede Woche, dass wir gegen jeden Gegner bestehen können. Man kann aber auch verlieren. Es gilt, die Konzentration bis zum Schluss hochzuhalten.“
Nach der Pause am Osterwochenende empfängt der TSV Höfingen die SKV Rutesheim II, zum ersten Mal seit dem neunten Spieltag hat der TSV damit Heimrecht. Über die kalten Monate mussten die Höfinger ausweichen, da sie über keinen Kunstrasenplatz verfügen. Zehn Spiele absolvierten Russo und sein Team seither in der Fremde. Nun steht immerhin nur noch das Auswärtsspiel in Gebersheim auf dem Programm, die letzten sechs Saisonspiele absolviert der TSV allesamt auf heimischem Rasen. Ob das von Vorteil ist, wird sich noch zeigen, aus sieben Heimspielen holte die Mannschaft nur sieben Punkte, hat damit die schlechteste Punktausbeute aller Teams auf heimischem Platz. Mit durchschnittlich einem Punkt pro Heimspiel lässt Höfingen nur den abgeschlagene Schlusslicht TSV Heimerdingen II (0,8 Punkte pro Heimspiel) hinter sich, der KSV Renningen weißt bei zwei Heimspielen mehr denselben Schnitt auf. Zum Vergleich: mit 1,17 Zählern pro Auswärtsspiel belegt Höfingen im Ligavergleich Platz sechs.
Diesen haben die TSF Ditzingen in der Gesamttabelle bereits erfolgreich hinter sich gelassen, durch den 1:0-Heimsieg über den TV Möglingen festigt das Team den fünften Tabellenplatz. In der Heimtabelle belegen die TSF Platz vier, pro Heimspiel haben die Ditzinger sogar die drittbeste Ausbeute. Spielertrainer Kevin Sturm sagte nach der Partie: „Die Ausbeute auf beiden Seiten hätte höher ausfallen können, um es vorsichtig auszudrücken. Auch Möglingen hat am Ende eingesehen, dass es ein hochverdienter Sieg für uns war.“
Besonders zufrieden zeigt sich der 28-Jährige mit dem ersten Durchgang, er schwärmte: „Vor allem in der ersten Halbzeit war es unser bestes Spiel seit langem, wenn nicht sogar in der ganzen Saison.“ Einziger Wehrmutstropfen: die zahlreichen hochkarätigen Torchancen blieben allesamt ungenutzt. Ahmet Pehlivan vergab einen Strafstoß, nachdem er in der Vorwoche gegen den TSV Heimerdingen II noch vom Punkt getroffen hatte. Laut Sturm hätte es zur Pause auch 5:3 stehen können, es gab Chancen auf beiden Seiten. Zwei große Chancen der Gäste vereitelte Rückhalt Marco Kolb bravourös. Im schlimmsten Falle, so Sturm, hätte es auch mit einem Rückstand in die Pause gehen können. Durchgang zwei lieferte vor allem viel Ballbesitz für sein Team, ohne wirklich gefährlich zu werden. Das entscheidende Tor fiel in der 73. Minute, Top-Torjäger Arne Poster bediente Kapitän David Schmitt, der frei vor dem Tor unten rechts vollstreckte. Der Spielführer hatte seit dem vierten Spieltag gefehlt, absolvierte bis zu seinem Ausfall und seit seiner Rückkehr alle insgesamt neun Spiele über die volle Distanz. Gegen Möglingen gelang ihm zum zweiten Mal in Folge ein Tor. „Er gibt uns extrem viel. Er ist eine Führungspersönlichkeit, sehr variabel einsetzbar und auch technisch ein großer Mehrwert für uns“, lobte Sturm seinen Kapitän. Die Gäste kamen nicht mehr zurück, die TSF feierten den zweiten Sieg in Serie.
Das Problem: es ist die längste Siegesserie der Ditzinger in der ganzen Saison, eine solche gab es bereits am 15. und 16. Spieltag, dazwischen lag die Winterpause. In den 18 gewerteten Saisonspielen nach dem ersten Spieltag (das annulierte Duell mit dem TSV Münchingen II fiel in eine Niederlagenserie) wich das Ergebnis ganze 13-mal vom Resultat des vorhergegangenen Spiels ab, nur fünfmal holten die TSF dasselbe Resultat wie am vorherigen Spieltag. Nicht zum ersten Mal lässt Sturms Mannschaft Konstanz vermissen. „Das Thema hatten wir schon oft“, seufzte der Coach, „innerhalb von sieben Tagen sind die Schwankungen von gut nach schlecht zu groß.“ Die Mannschaft, die Sturm als „Wundertüte“ bezeichnet, arbeite zwar an den wiederkehrenden Problemen, dennoch kämen sie immer wieder zurück. Für die verbleibenden Spiele will Sturm vor allem in den Rückspiegel blicken, der Vorsprung des Tabellenfünften auf Relegationsplatz 13 beträgt acht Spieltage vor Saisonende neun Zähler. „Das haben wir uns selbst eingebrockt“, meinte Sturm und verwies auf die jüngsten Punktverluste gegen den KSV Renningen, den FC Gerlingen und den TSV Höfingen.
Von diesen Teams schafft es kein Akteur in die FuPa-Elf der Woche des 22. Spieltages, wohl aber einer der TSF Ditzingen. Marco Kolb hielt mit starken Paraden die Null und hütet daher das Tor der dieswöchigen Aufstellung. Gerlingens Abwehr-Anker Fabio Maringolo und Mittelfeldspieler Tomas Gioia von der SKV Rutesheim II gesellen sich hinzu, während Gebersheim und die SpVgg Renningen als offensivstärkste Teams je vier Akteure stellen, die beiden sind die einigen Mannschaften, die ihre Spiele mit mehr als einem Tor Unterschied gewannen.
Trotz seiner Mitwirkung an beiden Gegentoren entschieden sich die FuPa-Nutzer für SV-Verteidiger Murat Tekeli, der neben Stürmer Bernhard Kreis, Torschütze Marc Zieger und dem dreifachen Scorer Manuel Bayer die Gebersheimer Fraktion vervollständigt. Bayer muss dabei ins Mittelfeld ausweichen, denn mit einem Doppelpack steht Renningens Leon Kottucz zum zweiten Mal in Folge in der Elf der Woche. Hinzu kommen Mittelfeldregisseur Riccardo Ronny Bischoff, Noa Geiger, dem als Joker ein Hattrick gelang und Verteidiger Julius Böhler, der ebenfalls dreifach traf.
Am Mittwochabend um 19 Uhr gastiert die SKV Rutesheim II zum Nachholspiel beim TSV Flacht. Nach der folgenden Osterpause beschert Spieltag 23 in der Kreisliga A2 wieder volle sieben Partien. Ob die SpVgg Renningen noch aufzuhalten ist, prüft der SV Leonberg/Eltingen II, Verfolger Drita Kosova Kornwestheim muss zum Schlusslicht TSV Heimerdingen II.
Der TSV Höfingen empfängt die SKV Rutesheim II zum Keller-Duell, Abstiegskampfkonkurrent FC Gerlingen will gegen den SV Gebersheim die geteilt zweitlängste ungeschlagene Serie der Liga ausbauen. Platz drei gegen Platz 13 gibt es im Duell der Spvgg Weil der Stadt gegen den KSV Renningen zu sehen, der TSV Flacht gastiert in Möglingen, während mit dem Spiel Vierter gegen Fünfter zwischen der Spvgg Warmbronn und den TSF Ditzingen das mutmaßliche Top-Spiel wartet.