: Eine Million Euro fürs Spielkartenmuseum: Wer steckt hinter der Spende?
Damit das Spielkartenmuseum in Leinfelden weiterhin Bestand hat, will ein Spender eine Million Euro zur Verfügung stellen. Am 31. August ist dort Tag der offenen Tür.
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Ein Koffer voller Geldscheine: Ein Spender möchte bis zu einer Million Euro für ein Spielkartenmuseum spenden (Symbolfoto).
Imago
Einige historische Spielkarten aus dem Spielkartenmuseum in Leinfelden.
Natalie Kanter
Spielkarten sind nicht nur zum Spielen da, sie erklären auch die Welt und die Symbolik, die vielen Dingen innewohnt.
Natalie Kanter
Komplette Kartenspiele können ohne weiteres aus 40, 50 oder noch mehr Einzelkarten bestehen.
Natalie Kanter
Kartenbilder sind natürlich auch der Spiegel des kulturellen Umfelds, in dem sie entstanden sind.
Natalie Kanter
Herz und Pik sind die allgemein bekannten Kartensymbole. Da gibt es aber auch noch jede Menge anderer Gruppierungssymbole.
picture alliance / dpa
Und heute gibt es Kartenspiele, die ganz auf solche Symbole verzichten. Bei Uno etwa kommt es auf die Zahlen und auf die Farben an.
dpa
Populäre Motive waren schon immer ein fester Bestandteil der Spielkartenkultur.
Kanter, Natalie
Diese Karten dienen nicht dem Spiel, sondern dem Erläutern von Tier- und Pflanzenarten im Unterricht.
Kanter, Natalie
Hier in der Schönbuchschule in Leinfelden befindet sich das Kartenmuseum.