Haftbefehls Ehefrau Nina Anhan schwenkt auf Instagram kurz auf die operierte Nase des Rappers. Wie die OP wohl verlaufen ist.
Einer der großen der vielen Schockmomente in der Netflix-Doku „Babo – Die Haftbefehl-Story“ kommt gleich am Anfang. Der Rapper, der bürgerlich Aykut Anhan heißt, ist im Abstand von einem Jahr auf dem Sessel zu sehen. Die älteren Aufnahmen zeigen den schlaksigen Hünen, wie man ihn kennt. Die neueren einen aufgedunsenen Mann, dessen Nase komplett eingefallen ist.
Die vielbeachtete Dokumentation über den Absturz des Musikers macht keinen Hehl daraus, dass Drogen – genauer: exzessiver Kokainkonsum – für die entstellte Nase verantwortlich war. Jetzt ist das erste Bild von Haftbefehls Nase nach der Operation aufgetaucht, die Informationen unserer Zeitung nach in einer Stuttgarter Klinik durchgeführt worden sein soll. Und wieder fragen sich Beobachter: Was ist mit dieser Nase passiert?
Nase wirkt weniger spitz
Haftbefehls Ehefrau Nina Anhan hatte in ihrer aktuellen Instagram-Story nur kurz über das Antlitz ihres Mannes geschwenkt, als beide im Auto saßen. Findige User im Netz fertigten von dem Ausschnitts Screenshots an, und spekulieren nun darüber, ob alles gutgegangen ist.
Augenfällig ist, dass Haftbefehl, der seit einigen Jahren mit seiner Familie in der Region Stuttgart wohnhaft ist, zumindest auf den Aufnahmen kaum als dieser zu erkennen ist. „Das ist nicht Haftbefehl“, heißt es da etwa in den Kommentarspalten auf der Plattform X, oder: „Als nächstes macht Hafti dann sein Abi“.
Die Nase wirkt in den Aufnahmen nach der OP weitaus weniger spitz und nicht so markant wie zuvor – was aber auch darauf zurückzuführen sein könnte, dass sie noch geschwollen ist.
OP dauerte länger als geplant
Denn bereits zuvor hatte Nina Anhan auf Instagram darüber berichtet, wie die OP verlaufen sein soll. In einer nicht mehr verfügbaren Story in dem sozialen Netzwerk sprach sie zwar von einem langen, aber letztendlich wohl erfolgreichen Eingriff. So hatte sie vor etwa einer Woche verraten, dass aus ursprünglich drei veranschlagten Stunden auf dem OP-Tisch am Ende über sechs wurden. „Das war übel“, sagte Anhan.
Haftbefehl war etwa ein Jahr lang nicht öffentlich ohne Maske oder Schal zu sehen. Selbst die wenigen Bühnenauftritte nach Erscheinen der Doku bestritt er nur mit verhüllter Nase.