: Demo gegen Kürzungen – „Wollen wir eine Stadt, die Elend hinnimmt?“
Mehr Süchtige, Wohnungslose und unversorgte psychisch Kranke – dieses Szenario zeichnen Hunderte Mitarbeiter sozialer Einrichtungen bei einer Kundgebung in Stuttgart.
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Bei der Prävention zu sparen, produziere hohe Folgekosten, warnen die Träger sozialer Einrichtungen.
Lichtgut/Leif Piechowski
Rund 700 Menschen demonstrierten laut den Veranstaltern auf dem Wilhelmsplatz in Stuttgart-Mitte.
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Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus sozialen Einrichtungen und Initiativen waren dabei.
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Mit Transparenten machten sie auf die Bedeutung der sozialen Infrastruktur aufmerksam.
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Nora Yildirim von der Awo Stuttgart sagte, man wolle denen, die nicht selbst sprechen, eine Stimme geben.
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Auch die Kürzungen bei Angeboten für Kinder und Jugendliche waren ein Thema.
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Die Teilnehmer befürchten soziales Elend auf den Straßen Stuttgarts.